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Energiesparen – aber richtig!



Einige Tipps, wie man im Alltag Energie sparen kann:
Ein Artikel von René Hernld

Mitunter sind es nur Kleinigkeiten, die jedoch zusammengenommen viel Energie und Kosten verursachen, wenn man nicht darauf achtet:

Tipp 1: Maschinen richtig füllen und richtig verwenden:
Sowohl Geschirrspüler als auch Waschmaschinen sind bei kompletter Füllung am effizientesten
. Wer eine Maschine halb voll in Betrieb nimmt, verbraucht zu viel Strom und Wasser. Auch die Wahl des richtigen Programms ist zu beachten.
Wäschetrockner sind Energiefresser: Lassen Sie Ihre Wäsche doch einfach lufttrocknen! Und ein Wäscheständer sorgt sogar für ein besseres Raumklima. Da sind locker bis zu 10 % Ersparnis drinnen.

Tipp 2: Bügeln.
Beim Bügeln wird viel Strom vergeudet, also sollten Sie nur jene Wäschestücke bügeln, bei denen es wirklich notwendig ist

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. Und verwenden Sie auch die Restwärme des Bügeleisens für die letzten Hemden, die reicht meist vollkommen aus!

Tipp 3: Richtig kochen!
Verwenden Sie Töpfe möglichst so, dass diese auf einer gleich oder ähnlich großen Platte erhitzt werden. Bei nur 3 cm Unterschied gehen 30 % Energie verloren! Außerdem: Immer mit Deckel kochen

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. So wird das Kochgut schneller heiß. Und schalten Sie die Platte rechtzeitig aus! Verwenden Sie außerdem für Wasser einen Wasserkocher!

Tipp 4: Stand by? Nein!
Geräte, die einen Stand-by-Modus haben, sollten wirklich ausgeschaltet oder ausgesteckt werden. Das spart beim Fernseher oder beim Ladegerät Strom!

Tipp 5: Kühlschrank – so kühlen Sie sparsam:
Essensreste vor dem Kühlschrank abkühlen lassen. Auch kann die richtige Kühltemperaturwahl Energie sparen – zwei Grad mehr, z.B. statt 5 auf 7 Grad, können bis zu 15 % Strom sparen. Auch zu langes Öffnen des Kühlschranks ist Energievergeudung! Wobei die Qualität des Kühlschranks und dessen Effizienzklasse beim Kauf zu beachten sind.

Tipp 6: Heizen und Lüften.
Das Senken der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1 Grad senkt die Heizkosten um rund 5 bis 6 %
. Es ist zweckmäßig und
sparsam, die Raumtemperatur bei Abwesenheit zu senken, auch tagsüber oder nachts. Auch sollten Heizkörper nicht verkleidet oder durch Vorhänge abgedeckt sein. Und: Mit richtigem Lüften lassen sich Bauschäden wie Schimmel und Feuchtigkeit vermeiden. Je nach Jahreszeit sollte man zwischen 5 und 15 Minuten Stoßlüften.

Tipp 7: Duschen statt baden.
Eine Dusche benötigt nur rund 50 Liter Wasser, ein Vollbad dagegen ca. 200 Liter. Auch ein wassersparender Brausekopf bringt eine gewisse Einsparung. Die Warmwasseraufbereitung verursacht ca
. 25 % des Energieverbrauchs eines Haushalts –
deshalb schalten Sie den Warmwasserspeicher im Urlaub aus und begrenzen Sie die Warmwassertemperatur (ideal: 60°C).

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Foto: sarayut_sy – stock.adobe.com


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