Fotoportal 2018

Bilder: Wild&Team

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Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Was hier versucht wird, ist ein Dialog zwischen Naturwissenschaft und Kunst, konkret zwischen der Botanikerin und Wurzelforscherin Monika Sobotik und dem Künstler Christian Ecker. Ausgangspunkt sind die Be- und Verarbeitung natürlicher Prozesse. Es werden Wurzelpräparate, Zeichnungen und Fotografien der PionierInnen der österreichischen Wurzelforschung mit hoher internationaler Reputation, Lore Kutschera (+ 2008), Erwin Lichtenegger (+ 2004) und Monika Sobotik präsentiert.
Mit diesen Ergebnissen von Forschungsprozessen versucht der Künstler Christian Ecker mit seinen „Böschungsansiedelungen“ in Zwiesprache zu treten. Verwurzelung die einen, Entwurzelung und Weggetriebenes der andere. Im Gespräch betont Monika Sobotik, dass Wurzelforschung „Freilegen“ bedeutet. Wurzeln sind unter der Erde versteckt. Ihren Geheimissen aus naturwissenschaftlicher Perspektive nachzuspüren, ihre Funktionen zu entschlüsseln beschäftigt(e) die drei NaturwissenschafterInnen bis ins hohe Alter. Sie „freilegen“ eben bis ins Innerste, das wurde diesem Dreierteam und HerausgeberInnen der Wurzelatlanten zur Lebensaufgabe. Der botanische, naturwissenschaftliche Blick kam ohne das Künstlerische nicht aus. Erwin Lichtenegger war ein begnadeter, detailgetreuer Zeichner. Mit feinstem Strich bildete er bis kurz vor seinem Tod in Österreich, der Mongolei, in der Namib im südwestlichen Afrika das ab, was fotografisch in dieser Perspektivität nicht erfassbar war. Monika Sobotik kommentiert dazu: „Die Zeichnungen sind sicher Kunstwerke. Die Kunst ist in diesem Fall zum Werkzeug geworden“. Zum Werkzeug, um etwas anschaubar zu machen, das man in dieser Form sonst nicht anschauen kann. Systematisch, Zentimeter für Zentimeter werden Wurzeln freigelegt, fotografisch dokumentiert, präpariert, in dünnste Scheiben zerschnitten und im Mikroskop untersucht. Den Wurzelstock aber in seiner gesamten Räumlichkeit, ent-erdet darzustellen, das macht die Kunst möglich. Als abstrakte Kunst lassen sich auch Monika Sobotiks mikroskopische Wurzelschnitte deuten, Mandalas von farbenprächtiger Schönheit.
Christian Ecker fokussiert auf Schwemmreste, Gestrandetes nach Überschwemmungen, die er „Ansiedelungen“ nennt. Anfang und Ende von Prozessen, von Lebensprozessen, die zusammenlaufen, einander bedingen. Es sind gegensätzliche aber sich ergänzende Blicke auf EINE Welt. Die Wissenschaft sucht nach Antworten, die Kunst stellt Fragen, so Christian Ecker. Und ich als Anthropologin, ich beobachte.

 

Text & Bilder: www.Vogl-Perspektive.at

Es kann nur ein heißer Modesommer werden

 

Es kann nur ein heißer Modesommer werden, der Sommer 2019 wohlgemerkt. Montag abends gab´s bei Fashion Night in der Brandboxx gleich mehrfach einen Ausblick darauf, was der nächste Sommer zu bieten hat. Zu einen die modischen Trends – Steinchen, Glitzer und Spitze – auch bei der Bademode – bestimmen den Trend. Samt eine absoluten Must – Seidentücher.

 

Und damit man bei den ohnehin sommerlichen Temperaturen gar nicht anders als Sommer denken kann, brannte die Sonne mit stolzen 55 Grad auf den Laufsteg vor der Messehalle. „Augen zu und durch“, so Patricia Kaiser, die neben ihrer Ex-Miss Austria Kollegin Drangan Stankovic, GNTM Tieilnehrmin Victoria Pavlas und Versace Face Michael Gstöttner bei mehr als schweißtreibenden Temperaturen eine gute Stunde über den Laufsteg wanderten. Nicht zu vergessen Es- Mister Austria Philipp Krefz, der bei der Beachwear Präsentation die überwiegend Frauenherzen fast zu kochen brachte – bis er spontan mit Freundin Virginia Rox den Laufsteg enterte. Man kann eben nichts alles haben – die Mode gibt es zumindest ab Oktober im Handel.

 

Viel Applaus von den Schauspielerinnen Anja Kruse und Sabine Petzl sowie den Sängerinnen Niddl und Missy Mai.

 

Text und Bilder: www.neumayr.cc

„Eine große Ehre und eine Riesenfreude“

 

„Ja, ich bin eine begeisterte Salzburgerin“ – Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler gerührt und geehrt zugleich in ihren Dankesworten zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg („Ich habs damals aus der Zeitung erfahren, dass dies beschlossen wurde“). Das dies keine leeren Worthülsen sind, untermauerte sie in ihrer Rede gewohnt recht pointiert und blickte ein bisschen zurück auf ihr Leben, ehe sie vor 23 Jahren den „schönsten Beruf und das tollste Amt der Welt angetreten hat“. Jus musste sie auf Anraten ihrer Mutter studieren („Damit ich einmal einen gescheiten Beruf ergreifen kann“), dann ging´s nach Wien, auf Geheiß des Vaters, der meinte, eine gute Österreicherin kannst nur in Wien werden. Ja, und ehrlich gab sie auch zu, dass sie gar nicht mehr von Wien zurück in die Mozartstadt wollte. „Ich war dort liebend gerne Journalistin und mit dem Modegeschäft meiner Mutter hatte ich es nicht so. Wenn ich das jetzt sage, muss ich wohl Angst haben, dass mir die gerade verliehene Ehrenbürgerschaft gleich wieder aberkannt wird“.

 

Bürgermeister Harald Preuner, der zuvor die begehrte Urkunde samt Eintragung in das Buch der Stadt verliehen hat, nahm es mit einem Schmunzeln. „Keine hat so wenig Berühungsängste zwischen Kunst und Geld wie du“, so der Bürgermeister, der ihr Wirken als Festspielpräsidentin gleich mit eindrucksvollen Zahlen untermauerte. „Sechs Intendanten gab es bisher unter ihrer Präsidentschaft, acht Schauspielchefs und in wenigen Tagen gibt es die 5.000 Festspielaufführung unter ihrer Federführung“. Die umtriebige Präsidentin ist übrigens erst die dritte Frau in der Stadt Salzburg, der diese Ehre in der rund 200 jährigen Geschichte zu Teil wird. „Das ist ein bisschen so wie damals, als ich erste Wirtschaftskammerpräsidentin wurde. Nicht weil ich eine Frau war, sondern obwohl ich eine Frau war“, scherzte die Geehrte, der selbst Laudator Tobias Moretti ein nicht alltägliches Kompliment machte. „Sie ist zu den Künstlern wie einst die Musen um Hugo von Hofmannsthal und Oscar Kokoschka“.

 

Nebst vielen Worten ein liebevoller Kuss von Altbundespräsident Heinz Fischer, Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel, Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Erzbischof Franz Lackner, den Söhnen Sebastian sowie Maximillian und nicht zuletzt von Enkelin Anna. „Sie würdigt meine große Freude und Riesenehre, mein zweiter Enkel Paul ging lieber auf den Fußballplatz“.

 

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Wenn die Kultur die Wirtschaft ganz profan macht

 

Die Kunst traf Wirtschaft und die Wirtschaft traf auf die Kunst.

 

Zwei Großempfänge prägten die Premiere der Oper „Salome“ bei den Salzburger Festspielen. Die Industriellenvereinigung

 

lud Samstag abends traditionell zum Festspielempfang in Restaurant M32 am Mönchsberg. Praktisch zeitgleich empfing Festspielsponsor

 

Siemens seine Gäste zum Empfang ins Festspielhaus.

 

Für viele eine Herausforderung, sich bei beiden Veranstaltungen zu zeigen.

 

Österreichs IV Präsident Georg Kapsch und sein Salzburger Landespräsident Peter Unterkofler versammelten rund 300 Gäste am Mönchsberg.

 

Und Georg Kapsch blickte dabei fast ein wenig dehmütig vom Berg aufs Festspielhaus hinunter: „Wenn die Kultur auftritt, dann wird die Wirtschaft ganz profan“.

 

Begrüßungsworte gab es dort auch von Bundeskanzler Sebastian Kurz, der zuvor mit Lebensgefährtin Susanne Thier noch einen kurzen Blick vom Mönchsberg auf die Stadt genoss. „Ich bin gewohnt viel zu arbeiten, da finde ich das dichte Programm in Salzburg für nicht außergewöhnlich. Außerdem darf man einen Festspielbesuch, auch wenn ich hier in erster Linie als Bundeskanzler bin, nicht als Arbeit bezeichnen“, so der Bundeskanzler.

 

Zusammen mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer machten sie sich dann auf zum Festspielempfang von Siemens.

 

Dort trafen sie auf das who-is-who der heimischen Wirtschaft. Siemens Österreich Chef Wolfgang Hesoun konnte hier unter anderem Voest Vorstand Wolfgang Eder, den scheidenen AUA Vorstand Kay Kratky, Verbund Chef Wolfgang Anzengruber, Austronaut Franz Viehböck, Medienmanager Gerhard Zeiler, Ex-Minister Hans Peter Doskozil, Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky, Ex-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Sacher Chefin Elisabeth Gürtler (auch sie schaffte den Marathon beider Empfänge), die frühere Siemens Chefin Brigitte Ederer mit Ehemann Hannes Swoboda und „Mister Wunderbar“ Harald Serafin begrüßen.

 

Zur eigentlichen Festspielpremiere dann ein kunstinteressiertes Publikum mit Bundespräsident Alexander van der Bellen und Gattin Doris Schmidauer („Wir genießen Salzburg und gehen Sonntag noch zur Premiere ins Landestheater“), Malerfürst Markus Lüpertz, Galerist Thaddaeus Ropac (zusammen mit Bianca Jagger), Medienmanager Hans Mahr und Ehefrau, die Moderatorin Katja Burkhard, Schauspielerin Gabi Dohm, Alexander und Elisabeth Breunner-Auersperg, Wolfgang Porsche und Claudia Hübner, die Kulturmann Claus Peymann und Ian Hollender, Autorin Hera Lind, OMV Vorstand Rainer Seele und Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

 

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Hundstoa Ranggeln 2018 - Hermann Höllwart holt sich beim Jubiläum seine fünfte Hagmoarfahne

 

Am 29. Juli stand für die Salzburger Ranggler mit dem Hundstoa Ranggeln wieder der Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Dieses Jahr wurde das 500 Jahr Jubiläum gefeiert und es gab strahlendem Sonnenschein, ca. 2000 begeisterte Zuschauer (darunter viele Ehrengäste)  und motivierte Ranggler.

 

Rangglerpfarrer Klaus Leireiter (der vor genau vierzig Jahren Hagmoar am Hundstoa war) feierte mit allen eine bewegende  Bergmesse.

 

Danach ging es auf dem Ranggelplatz zur Sache. Natürlich fieberten alle dem Hagmoarkampf entgegen. Der Ehrenobmann des Salzburger Rangglerverbandes und Autor des Hundstoa Buches Günther Heim spendete heuer die wunderschöne Fahne.   Das  große Ziel eines jeden Rangglers ist es, einmal am Hundstoa zu siegen.

 

Den Anfang machten wie immer die Schüler. Auch die Favoriten aus Südtirol und Tirol waren angereist und so gab es für die Salzburger zwar drei Finalisten (Julian Untermoser aus Leogang bis 8 Jahre, Stefan Hinterseer aus Leogang bis 10 Jahre und Hubert Illmer aus dem Pongau bis 14 Jahre),  sie mussten sich jedoch alle drei mit Platz zwei zufrieden geben.

 

In der Jugendklasse bis 16 Jahre gab es ein Saalbacher Finale zwischen Helmut Salzmann und Gabriel Riedlsperger, das der Favorit Helmut Salzmann für sich entschied. Bis 18 Jahre lautete der Endkampf Thomas Scharfetter, Pongau gegen Philip Holzer, Matrei. Letztendlich setzte sich auch hier der große Favorit Philip Holzer durch.

 

In den allgemeinen Klassen wurde hervorragender Rangglersport geboten. Die Klasse IV gewann der Piesendorfer Daniel Höller. Er bezwang im Finale Ahmad Faizi aus Taxenbach. In der Klasse IV gab es auch eine Premiere. Erstmals kämpfte ein schottischer Backhold Wrestler mit. Max Freyne war extra für das Hundstoa Jubiläum angereist. Seinen ersten Kampf konnte er gewinnen, in der zweiten Runde musste er sich dem späteren Sieger Daniel Höller geschlagen geben.

 

Besonders stark besetzt war diesmal die Klasse III. Bereits in der ersten Runde fielen einige starke Kämpfer durch unentschieden weg. Der Piesendorfer Wolfgang Streitberger und der Rauriser Matthias Wimberger setzten sich durch und bestritten das Finale. Nach hartem Kampf konnte der Rauriser über die Hundstoamedaille jubeln.

 

In der Klasse II gab es in der ersten Runde drei Sieger. Der Bramberger Hansjörg Voithofer setzte sich im Finale zuerst gegen Andreas Moser aus Piesendorf und dann gegen Hannes Bacher, ebenfalls aus  Piesendorf durch.

 

Die Meisterklasse I wurde ohne Sieg entschieden, da die beiden Taxenbacher Christoph Mayer und Hermann Höllwart, sowie der Saalbacher Christopher Kendler alle gegeneinander unentschieden kämpften. Schließlich ging die Medaille durch Losentscheid an Mayer.

 

Hagmaor

 

Richtig spannend wurde es dann beim Hagmoarbewerb. Schon die erste Runde hatte es in sich. Gleich zu Beginn trafen die Favoriten Christoph Mayer (Taxenbach) und Christopher Kendler (Saalbach) aufeinander. Beide wollten natürlich gewinnen und setzten alles auf eine Karte. In einem spannenden Kampf setzte sich Mayer durch. Die weiteren Sieger waren Aschaber Hans, Taxenbach (gegen Hannes Bacher, Piesendorf), Christoph Eberl, Leogang (gegen Thomas Grössig , Niedernsill), Gerald Grössig, Niedernsill (gegen Andreas Moser, Piesendorf), Matthias Wimberger, Rauris (gegen Ulrich Hochkogler, Piesendorf), Manfred Egger, Piesendorf  (gegen Raphael Tikovsky, Niedernsill)und Hermann Höllwart, Taxenbach (gegen Wolfgang Streitberger, Piesendorf).

 

In der zweiten Runde gewannen Eberl gegen Aschaber, Wimberger gegen Egger und Höllwart mit einem Blitzsieg gegen Grössig. Christoph Mayer hatte ein Freilos. Damit waren noch vier Ranggler im Bewerb. Die beiden Taxenbacher Favoriten setzten sich durch. Höllwart gewann gegen Wimberger und Mayer gegen Eberl.  Im Finale feuerte das begeisterte Publikum die beiden Taxenbacher lautstark an. Mayer hatte durch das Freilos in der Vorrunde einen Sieg weniger und musste alles riskieren, um zu gewinnen. Hermann Höllwart erkämpfte sich schließlich mit einem Unentschieden seinen bereits fünften Hagmoartitel am Hundstoa, damit hat er gleich oft gewonnen wie Rekordsieger Gotthard Rupitsch aus Goldegg. Detail am Rande. Mit dem heurigen Sieg geht die Hagmoarfahne zum zehnten Mal in Folge an den Rangglerverein Taxenbach/Eschenau.

 

Text und Bilder: www.neumayr.cc

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Zauberflötenpremiere Salzburg: Mehr geht nicht mehr…

 

Wer zur Pause der Festspielaufführungen eine der elitärsten Einladungen erhält, die man in Salzburg bekommen kann, darf zu Recht stolz sein. Generell öffnet sich der Gang vom Foyer durch die Tür zum großzügigen Büro von Festspielpräsidentin immer nur für eine Handvoll Besucher. Small Talk, ein Glas Champapner und Catering vom Goldenen Hirschen inklusive. Freitag abends drohte man dort aber aus alle Nähten zu platzen. Bei der mit Spannung erwarteten Premiere der Zauberflöte tummelte sich Politik und High Society in noch nie dagewesener Form. Und die Präsidentin öffnete großzügig ihre Tür und stellte sogar einen zusätzlichen Raum dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen ihr Büro für ein informelles Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May zur Verfügung.

 

Nebstan talkten der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (kam zusammen mit Freundin Susanne Thier), Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer, der tschechische Präsident Andrej Babis, sein lettischer Kollege Jüri Ratas, der Staatspräsident von Portugal Marcelo Rebelo de Sousa (wie er selbst sagt ein bekennder Salzburg Fan – war schon oft hier), Minister Gernot Blümel (er hatte seinen deutschen Kollegen Jens Spahn zu Gast),   Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bürgermeister Harald Preuner sowie Festspielintendant Markus Hinterhäuser dermaßen angeregt, dass die Sicherheitsleute mehrmals auf das Ende der Pause hinweisen mussten.

 

Schon zuvor Riesenandrang in der Hofstallgasse vor dem Festspielhaus. Praktisch kurz nachdem sich die letzten Gäste der Eröffnungsfeier in der Felsenreitschule verabschiedet hatten, trafen die ersten Gäste des Empfanges von Swarovski in dieser ein. Die Tiroler Edelglasschmiede hat das Kleid der „Königin der Nacht“ in der Zauberflöte mit tausenden Kristallen im wahrsten Sinne des Wortes „verzaubert“. Ebenso edel wie das Kleid auch die Gästeschar, die sich um Nadja Swarovski versammelten: Schauspielerin Iris Berben, ihre Kolleginnen Maria Furtwängler und Sunnyi Melles, Wolfgang Porsche, Moderatorin Kathi Wörndl, Autorin Hera Lind und Opernballchefin Maria Großbauer.

 

Gleich nebenan feierte Festspielsponsor Audi den Auftakt zur „Audi Night“. Stargast: Sänger Roberto Blanco.

 

Der „Rest“ der Besucher durfte sich über ein Bad in der Menge der Schaulustigen freuen: Schauspieler Hardy  Krüger jun, Richard Lugner, der frühere Bundespräsident Heinz Fischer, Medienmanager Hans Mahr mit Ehefrau Katja Burkhard, Spar Chef Gerhard Drexel, die deutschen Autoverleiher und Festspielstammgäste Erich und Regine Sixt, Isa Gräfin Hardenberg, Sacher Chefin Elisabeth Gürtler, die Schauspielerinnen Mavie Hörbiger, Nicole Beutler und Peter Lohmeyer, Ministerin Sonja Bogner-Strauß sowie die frühere amerikanische Botschafterin Alexa Wesner und ihr Nachfolger Trevor Traina.

 

Text und Bilder: www.neumayr.cc

Bilder: www.neumayr.cc

Eine „Grand Dame“ wird 90


90 Jahre und bestens in Schuss: Dieses Jahr feiert die Grande Dame der Alpen, die Predigtstuhlbahn Bad Reichenhall, ihren runden Geburtstag.

 

Fast auf den Tag genau nach 90 Jahren, wurde am 30. Juni das Jubiläum der Predigtstuhlbahn Bad Reichenhall gefeiert. Am 1. Juli 1928 nahm sie ihre Fahrt auf, heute gilt die „Grande Dame der Alpen“ als älteste, noch im Original erhaltene Seilschwebebahn der Welt. Auf jeden Fall ein Grund zu feiern und so luden die Eigen-tümer, die Unternehmerfamilien Max Aicher und Posch, zu einem exklusiven Festakt auf dem Gelände der Talstation, mit Blick auf den 1.600 Meter hohen Hausberg der Bad Reichenhaller. Gefeiert wurde aber nicht nur die Vergangenheit, auch auf die Zukunft wurde angestoßen: es werde weiter investiert, um u. a. die Wiederaufnahme des Hotelbetriebs zu ermöglichen, der das Erlebnis
Predigtstuhl komplett macht. Von der Kulinarik konnten sich die Gäste jedoch bereits überzeugen: Das Team des Restaurants Predigtstuhl, unter Leitung von Wolfgang Rieder, tischte feinste Köstlichkeiten auf.

 

Bilder: www.kaindl-hoenig.com

Hinter die Kulissen

 

Hoher Besuch stand im Juni dem Kosmetikinstitut Lisa am Makartplatz ins Haus: Isabel Bonacker, BABOR Markenbotschafterin und Inhaberin in dritter Generation war zu Gast und gewährte Einblicke hinter die Kulissen.

 

Es war ein Abend von Frauen für Frauen, zu dem Lisa Gradenegger, Inhaberin des Kosmetikinstituts Lisa einlud. Isabel Bonacker, BABOR Markenbotschafterin und dreifache Mutter, brachte den Damen die Unternehmensphilosophie näher und gewährte so einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Und wer könnte das besser: Immerhin waren es ihr Großvater und ihre Familie, die aus der Idee des Wissenschaftlers Michael Babor damals eine weltweite Marke schufen.

 

Außerdem erhielten die Besucherinnen Einblicke in das Handwerk der Fach-Kosmetikerin Lisa Gradenegger und ihres Teams und konnten die neuesten Geräte des Kosmetikinstituts bestaunen. Mit einer musikalischen Überraschung, kulinarischen Leckerbissen und zwang-loser Plauderei mit Isabel Bonacker klang der Abend schließlich gemütlich aus.

 

Bilder: www.kaindl-hoenig.com

1.500 Gäste bei Mitgliederveranstaltungen

 

Die Volksbank Salzburg lud kürzlich zu Mitgliederveranstaltungen in Bad Ischl, der Stadt Salzburg, Saalfelden, St. Johann und Henndorf ein.

 

Generaldirektor Dr. Walter Zandanell konnte insgesamt mehr als 1.500 Kunden begrüßen. Er berichtete vom erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und von den bevorstehenden Herausforderungen und Projekten der Volksbank Salzburg.

 

Im Anschluss trat der Salzburger Kabarettist Ingo Vogl mit seinem Programm „Gsundheit aus der VoglPerspektive“ auf. Er nutze die fünf Events, um aus seinen Erfahrungen in Sozialarbeit, Rettungsdienst und Krisenintervention einen lebensnahen „Bericht“ kabarettistisch und damit gut verträglich zu verabreichen. Ingo Vogl regte zum Lachen an und schenkte den Zuhörern eine Reihe humorvoll verpackte Ratschläge für ein gesünderes Leben. Die Wirkungen und Nebenwirkungen waren ausnahmslos positiv, einen Beweis dafür liefern die Fotos der Veranstaltungsreihe unter: www.volksbanksalzburg.at/events

 

Bilder: Volksbank Salzburg/Christian Haggenmüller

15.000 Euro für gute Zwecke

 

Vom EFS-Hilfswerk, als treuer Unterstützer der pro mente, wurden wieder 10.000 Euro für die Kinderseelenhilfe gespendet. Im Anschluss freute sich die Österreichische Krebshilfe Wien über einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. Von dieser Großzügigkeit überwältigt, erhöhte ein Gast ganz spontan die Spenden auf gesamt 15.000 Euro. Es war wieder ein Highlight, die EFS-Charity-Golf-Trophy, die am 08. Juni 2018 im GC Zell am See bei besten Bedingungen über die Bühne ging. Traumhaftes Wetter und beste Platzbedingungen gab es für die zahlreichen begeisterten Golferinnen und Golfer, die eingedeckt mit tollen Startgeschenken und durch ein Frühstück gestärkt, auf die Fairways und Grüns geschickt wurden und bei einem Texas-Scramble – wobei gute Taktik und Teamarbeit gefragt waren – um die Punkte fighteten. Zudem sorgte eine ausgezeichnete Betreuung auf gleich drei Halfway-Stationen für die nötige Motivation im sportlichen Bereich. Nach einem erfolgreichen und lustigen Golftag trafen sich die Teilnehmer abends wieder zur Siegerehrung im Klubrestaurant, wo alle Gäste kulinarisch verwöhnt wurden. Für ausgelassene Stimmung sorgte der Trompeter, Sänger und Entertainer Bruce Kapusta. Golfclub Präsident Max Scheyerer dankte abschließend der EFS-AG für die jahrelange Treue zum Spielort Zell am See und hofft, alle Gäste auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können.

 

Bilder: Foto Scheinast

Aus aller Welt

… kamen die Gäste, um das 20-jährige Jubiläum der Axess AG gebührend zu feiern.

 

Es war ein Fest für die Mitarbeiter, die – zum Teil schon seit 20 Jahren – den Spirit der Axess AG in sich tragen und das Unternehmen zu dem machen, was es ist. Und so trafen sich am 15. Juni insgesamt 250 Mitarbeiter und Kollegen, sowohl aus dem Headquarter in Salzburg, dem Werk in Innsbruck, als auch aus allen 16 Niederlassungen rund um die Welt. Empfangen wurden sie in den Wasserspielen des Schlosses Hellbrunn mit den Klängen der Dixieland Combo, bevor es im Schloss mit Festreden, dem Dinner und einer kongenialen Multimediashow weiter ging. In der Orangerie wurde schließlich bis in die Morgenstunden zur Party-Musik von DJ Joyce Muniz getanzt!

 

Mit dabei an diesem stimmungsvollen Abend: Josef Taus, der mit der MTH-Gruppe 65%-Eigentümer der Axess AG ist, sowie das Gründerteam rund um Wolfram Kocznar.

 

Bilder: Wildbild

Die schönste Bühne für die Tracht
Inmitten der traumhaften Kulisse des Kavalierhaus Klessheim traf sich traditionell am Abend des ersten Messetages das Who is Who der Branche.


Die Bühne, inmitten des wunderschönen Gartens des Kavalierhaus, setzte die Frühjahrs-/Sommerkollektionen 2019 der Labels Habsburg, Luis Trenker, Meindl, Mothwurf, Schneiders, Steinbock, Julia Trentini, Wallmann und Wenger besonders schön in Szene. Rund 450 Gäste genossen bei sommerlichen Temperaturen die exklusive Show. Nach einem köstlichen BBQ wurde der Abend mit einem beeindruckenden Feuerwerk abgerundet.


Wenige Wochen nach der Tracht & Country Premiere steht bereits die ebenfalls von Reed Exhibitions organisierte internationale Branchenleitmesse Tracht & Country Herbst vom 31. August bis 2. September 2018, zeit- und ortsgleich mit der Herbstausgabe der creativ salzburg, im Messezentrum Salzburg auf dem Programm. Mit der 100. Ausgabe findet das Jubiläumsjahr seinen fulminanten Schlusspunkt.
Nähere Infos dazu gibt es unter www.trachtsalzburg.at.

 

Bilder: Reed Exhibitions/Andreas Kolarik

16. Alumni Fest der Universität Salzburg

Der Alumni Club Universität Salzburg ist eine Plattform für alle Absolventinnen und Absolventen, um beruflich und privat in Kontakt zu bleiben und neue Kontakte zu knüpfen. Beim 16. Alumni Fest konnten Rektor Heinrich Schmidinger und Club-Präsident Rudolf Aichinger kürzlich auch Vertreter von Stadt und Land im Schloss Klessheim begrüßen. DJ Hannes Bruniic und das Ensemble 1756 unterhielten die Gäste, Schlossführungen mit Casinodirektor Wolfgang Haubenwaller standen ebenso auf dem Programm wie Spieleinführungen in Roulette und Black Jack.


Die nächsten Veranstaltungen für Absolventen der Uni Salzburg finden in Linz und Wien statt: Dort und in weiteren Städten werden jetzt Chapter des Alumni Clubs gegründet. „Damit bieten wir auch unseren Absolventen, die nicht in Salzburg leben, eine gute Möglichkeit zum Networking “, so Josef Leyrer, der das Netzwerk betreut. Info und
Anmeldung zum Alumni Club: uni-salzburg.at/alumni

 


 

Balleröffnung in der Alten Residenz: Jetzt Anmelden!


An der Eröffnung des Universitätsballs in der Alten Residenz selbst mitzuwirken, ist eine unvergessliche Erfahrung. Junge Tanzpaare, die Zeit und Lust haben, am 19. Jänner 2019 mit einer Polonaise den beliebten Paris-Lodron-Ball zu eröffnen, sollten sich schon jetzt anmelden: An neun Abenden wird eine Choreographie einstudiert und natürlich auch der Wiener Walzer für den großen Auftritt im Carabinierisaal perfektioniert. Der Kurs des Universitäts-Sportinstituts USI findet ab 6. November in der Akademiestraße statt. „Teilnehmen können bis zu 20 Paare. Wir freuen uns auf Studierende und auch Schüler, die im Idealfall schon ein bisschen Tanzerfahrung mitbringen“, sagt Tanzlehrerin Karin Buttenhauser. Bewerbungen sind unter ball@sbg.ac.at möglich.

 

Bilder: Foto Scheinast

40 Jahre Kirchschlager
Wie es sich für einen 40er gehört, wurde das Jubiläum der Firma Kirchschlager Raumaus-stattung gehörig gefeiert. Mit heißen Rhythmen, coolen Drinks und jeder Menge Stimmung.

 

Rock around the clock“ lautete das Motto, unter dem Corinna und Hans Kirchschlager ihre zahlreichen Gäste zum 40-jährigen Firmenjubiläum einluden. Und gerockt wurde tatsächlich: Die „Old School Basterds“ brachten die Stimmung zum Brodeln und die rund 125 Gäste zum Swingen und Singen. Für das leibliche Wohl sorgte RisotTomas, der Salzburger Risotto Food Truck, mit frisch gekochtem Risotto in allen Variationen. Mit diesem stimmungsvollen und beschwingten Abend wollten die Gastgeber die Gelegenheit nutzen, all ihren Kunden, Gästen und Mitarbeitern für ihr langjähriges Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen 40 Jahren zu danken und auf viele weitere erfolgreiche Jahrzehnte mit den stets neuesten Trends rund um Raumdesign und Wohnen anzustoßen.

 

Bilder: Neymayr / Probst Photographie

Sportliche Autos faszinierten krebskranke Kinder

Die jährliche Sportwagenausfahrt bescherte den Schützlingen der Kinderkrebshilfe einen unbeschwerten Tag und dem Verein eine Spende über 25.000 Euro.

 

Schnelle Autos, spannende Attraktionen und ein Erlebnispark-Besuch – die 15. Sportwagenausfahrt zugunsten der Salzburger Kinderkrebshilfe ließ auch heuer wieder die Herzen schwerkranker Kinder höher schlagen. Rund 40 Kinder und deren Geschwister bzw. Eltern durften als Beifahrer in Porsches, Ferraris und Co. eine Fahrt durch das Salzburger Land genießen. Als Krönung des Tages überreichten Hubert Palfinger jun., Hannes Palfinger, Andreas Klauser (CEO) und Felix Strohbichler (CFO)
einen Spendenscheck über 25.000 Euro an Kinderkrebshilfe-Obfrau Heide Janik.


Vor der Ausfahrt mit den Boliden luden die Organisatoren rund um Hubert Palfinger jun. und dem Halleiner Ver-sicherungs- und Finanzberater Norbert Oberauer zu einem Familienfest auf das Firmengelände der PALFINGER-Zentrale in Bergheim. Danach ging es zum Erlebnispark Fantasiana in Straßwalchen.

 

Text: DieSalzburgerin.at
Bilder: Salzburger Kinderkrebshilfe

Hannes Rossmann mit Frisurenshow Pop Up Catwalk Flashmob im Festspielbezirk

 

Ganz Salzburg ist zur Festspielzeit Bühne. Diese Bühne wollte auch Friseur Hannes Rossmann bespielen um die Menschen in der Innenstadt zu begeistern und unterhalten und bei dem „hast du gehört – hast du gesehen“ Tratsch ein zusätzliches Kapitel zu schreiben.

 

Die Idee war ein Pop up Catwalk als Flashmob. Einige seiner Kunden und Freunde waren von der Idee sofort begeistert und machten mit. Hannes Rossmann wollte dabei zeigen, wie unterschiedlich bunt und vielschichtig die Menschen in Salzburg sind: von elegant bis völlig ausgeflippt, von rockig bis sportlich – ein Querschnitt durch das Kundenprofil seines Friseursalons im Nonntal.


Der Rote Catwalk Teppich wurde dort ausgerollt, wo das Publikum zu finden war: Am Mozartplatz, am Residenzplatz, am Alten Markt und vor dem Festspielhaus oder auch mal in Schanigärten wie beim Sarastro oder vor der Hagenauer. Die Frisurenmodels gingen dabei einmal auf und ab und schon ging es ab zum nächsten Schauplatz. In der Galerie Budja fand dann noch ein finales Fotoshooting statt.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Bilder: VOGL-Perspektive

Englands Premierministerin Theresa  May trifft Bundeskanzler Sebastian Kurz während der Festspiele im Hotel Sacher Salzburg.

 

Text und Bilder: VOGL-Perspektive

 

 

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Bilder: VOGL-Perspektive

Hannes Rossmann mit Frisurenshow Pop Up Catwalk Flashmob im Festspielbezirk

 

Ganz Salzburg ist zur Festspielzeit Bühne. Diese Bühne wollte auch Friseur Hannes Rossmann bespielen um die Menschen in der Innenstadt zu begeistern und unterhalten und bei dem „hast du gehört – hast du gesehen“ Tratsch ein zusätzliches Kapitel zu schreiben.


Die Idee war ein Pop up Catwalk als Flashmob. Einige seiner Kunden und Freunde waren von der Idee sofort begeistert und machten mit. Hannes Rossmann wollte dabei zeigen, wie unterschiedlich bunt und vielschichtig die Menschen in Salzburg sind: von elegant bis völlig ausgeflippt, von rockig bis sportlich – ein Querschnitt durch das Kundenprofil seines Friseursalons im Nonntal.

 

Der Rote Catwalk Teppich wurde dort ausgerollt, wo das Publikum zu finden war: Am Mozartplatz, am Residenzplatz, am Alten Markt und vor dem Festspielhaus oder auch mal in Schanigärten wie beim Sarastro oder vor der Hagenauer. Die Frisurenmodels gingen dabei einmal auf und ab und schon ging es ab zum nächsten Schauplatz. In der Galerie Budja fand dann noch ein finales Fotoshooting statt.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Bilder: Wild&Team

Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Bilder: www.neumayr.cc

ISA Gala auf Schloss Leopoldskron: Vorfreude auf den „100er“

 

Alljährlich die inoffizielle Festspieleröffnung: Die Gala der „Internationalen Salzburg Association“ – kurz ISA -  auf Schloss Leopoldskron in Salzburg. Dort, wo Festspielgründer Max Reinhardt viele Jahre gelebt hat, pilgert alljährlich am Abend vor der offiziellen Festspieleröffnung auf Einladung von ISA Präsident Landeshauptmann Wilfried Haslauer Wirtschafts- und Politprominenz zum Small-Talk und Festspieldinner.

 

„Ein get togehter der Förderer und Freunde Salzburgs“, so der Landeshauptmann. „Die ISA- Mitglieder fühlen sich zu Salzburg ganz besonders hingezogen und wissen diesen kulturellen Boden zu schätzen“, erklärte Wilfried Haslauer nicht ganz ohne  Stolz. Mit der Großzügigkeit der Mitglieder konnten bereits 180 Projekte im Kunst- und Kulturbereich gefördert werden.

 

Vielfach blickt man auch schon ins Jahr 2020, wenn die Festspiele in der Mozartstadt ihr 100jähriges Jubiläum feiern. Dennoch war ein anderer 100er Gesprächsthema des Abends. „Mamarazza“ Fürstin Manni Sayn Wittgenstein Sayn blickt ihrem 100. Geburtstag im Dezember dieses Jahres entgegen. Zwar musste sie das Getümmel beim Cocktailempfang auf der herrlichen Terrasse des Schlosses sitzend verfolgen, aber eine „ISA Gala“ ohne die fotografierende Fürstin gab es in den vergangenen Jahrzehnten praktisch nie. „Das mit dem Fotografieren muss ich allerdings lassen, so gut sehe ich nicht mehr“, so der Liebling der Festspielsociety, die trotz ihres Alters noch weitere Festspielpläne wälzt. „Der Jedermann ist heuer für mich Pflicht, ich will unbedingt Tobias Moretti erleben“.

 

Ihr gleichtun will es auch der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn, der heuer zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen ist. Er will sich morgen die Zauberflöte anschauen und kommt dann im August extra noch einmal für einen Besuch beim „Jedermann“.

 

Generell ein bislang nie dagewesenes Politaufgebot zur Festspieleröffnung und viele der Staatsgäste und heimischen Politiker nutzten dies auch zum Besuch der ISA Gala: So der Staatspräsident von Portugal Marcelo Rebelo des Sousa (landete erst eine Stunde vor der Gala in Salzburg), Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidbauer, die Minister Gernot Blümel, Juliane Bogner-Strauß, Heinz Faßmann, Josef Moser und Staatssekretärin Karoline Edtstadler sowie der amerikanische Botschafter in Österreich Trevor D. Traina. Weiters Porsche Erbe Wolfgang Porsche (will sich nach diesem Wochenende ein paar Tage Urlaub gönnen), Bankier Heinrich Spängler, Siemens Chef Wolfgang Hesoun, Raiffeisen Generalanwalt Walter Rothensteiner, Elisabeth Gürtler und Leica Eigentümer Andreas Kaufmann.

 

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ISA-Gala: Gesellschaftlicher Auftakt für Salzburger Festspiele


Zur Festspielzeit verwandelt sich Salzburg in eine Weltbühne mit hochkarätigen Künstlern und Veranstaltungen. Den gesellschaftlichen Auftakt für das internationale Kulturfestival bildet alljährlich das Galadiner der Internationalen Salzburg Association (ISA) auf Schloss Leopoldskron. Ein „get together“ für Förderer und Freunde Salzburgs, zu dem Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer als ISA-Präsident diesmal bei romantischen Mozartklängen geladen hatte. Denn für ein musikalisches Highlight sorgte der Auftritt der talentierten, jungen, russischen Sopranistin Anna El-Kashem. Sie ist die Gewinnerin des „13. Internationalen Mozartwettbewerbs 2018“, der von der Universität Mozarteum Salzburg veranstaltet und von der ISA mit einem Preisgeld von 15.000 Euro für den 1. Platz unterstützt wurde. „Die ISA-Mitglieder fühlen sich zu Salzburg besonders hingezogen und wissen diesen kulturellen Boden zu schätzen. Durch deren tiefe Verbundenheit und Großzügigkeit gegenüber Salzburg konnten bereits etwa 180 Projekte im Kunst- und Kultur-Bereich gefördert werden. Dafür ein großes Danke“, so Landeshauptmann und ISA-Präsident Dr. Wilfried Haslauer. Damit flossen in den vergangenen Jahren wertvolle Fördergelder in die Erhaltung von Kulturgütern im Salzburger Land, in zukunftsträchtige Kunstprojekte oder in die Unterstützung von Nachwuchskünstlern.


Unter den Gästen der ISA-Gala gesichtet:


Österreichs Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen mit Frau Mag. Doris Schmidauer, Portugals Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa, Österreichs Kunst- und Kulturminister Mag. Gernot Blümel und Familienministerin Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß, Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn, Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Harald Mahrer, Schauspielerin Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Sunnyi Melles, Leica Camera-Mehrheitseigentümer Dr. Andreas Kaufmann, Siemens Österreich-Vorstandsvorsitzender KR Ing. Wolfgang Hesoun mit Ehefrau Brigitte, Wiener Philharmoniker-Chef Daniel Froschauer, Österreichs Parade-Hoteliers Dkfm. Elisabeth Gürtler (Austria Resort/Seefeld), Willi und Monika Skardarasy (Hotel Zürserhof/Lech), Mag. Matthias und Mag. Alexandra Winkler (Hotel Sacher/Wien, Salzburg) sowie Georg und Ingrid Imlauer (Imlauer Hotel-Gruppe/Salzburg, Wien), Dirigent William Christie, Ildar Abdrazakov (Mustafa in Rossini-Oper "L'Italiana in Algeri" bei den Salzburger Festspielen 2018) u.v.a.m. 



Über die Internationale Salzburg Association


Die Internationale Salzburg Association (ISA) ist eine Plattform für Freunde und Förderer Salzburgs aus aller Welt, die sich dem Land besonders verbunden fühlen und dessen Schätze zu würdigen wissen. „Die ISA-Mitglieder stammen aus vielen Ländern und sind fasziniert von Salzburg. Die Mitgliedschaft bietet ihnen durch einen regen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten, Informationsveranstaltungen und gesellschaftlichen Ereignissen auch oft ein Stück Heimat hier in Salzburg“, erläutert Landeshauptmann und ISA-Präsident Dr. Wilfried Haslauer und ergänzt: „Die ISA fördert große und kleine Kulturprojekte aller Genres, darunter bildende Kunst, Musik und Literatur. Ohne finanzielle Hilfe könnten diese oft nicht realisiert werden.“ Darüber hinaus unterstützen einzelne ISA-Mitglieder großzügig immer wieder persönlich kulturell wichtige Projekte in Stadt und Land Salzburg.


Große Zahl an Projekten gefördert


Rund 180 Projekte hat die Internationale Salzburg Association seit der Gründung 1982 durch den damaligen Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer sen. finanziell bereits unterstützt. Darunter u. a. Restaurierungen von Faistauer Fresken in Salzburger Kirchen, die Aufarbeitung des Musikarchivs im Franziskanerkloster Salzburg, die Philharmonie Salzburg, die Kinderfestspiele, das Johann Michael Haydn-Museum und die Johann Michael Haydn-Gesellschaft, die Salzburger Bachgesellschaft, das Literaturhaus Henndorf, der Autographenfonds der Stiftung Mozarteum u.v.m. Auch Wettbewerbe der Universität Mozarteum Salzburg werden kontinuierlich mit Preisgeldern und junge Nachwuchskünstler mit Musikinstrumenten bzw. Stipendien gefördert.

 


Aktuell werden u. a. folgende Projekte von der ISA gefördert:

KUNSTHILFE Salzburg (individuelle Projektentwicklung plus Unterstützungsleistungen für junge Künstlerinnen und Künstler)
Salzburger Festspiele (Weiterführung der Disputationes-Begleitveranstaltung der Overture spirituelle)
Stille Nacht Gesellschaft (Übersetzungskosten zum Sachbuch „Stille Nacht. Das Buch zum Lied“)
Johann Michael Haydn-Gesellschaft (Forschungsarbeiten)
Literaturarchiv Salzburg (Ankauf eines Verlagsarchives mit Manuskripten von Thomas Bernhard, Peter Handke, Friedrich Achleitner, H.C. und Rosa Artmann u.v.m.)
Universität Mozarteum Salzburg (Preisgeld für Internationalen Mozartwettbewerb 2018)
etc.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

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Süße Vorliebe: Star-Blogger Riccardo Simonetti lädt zum opulenten Kaffeeklatsch und badet in Schokolade

 

Der Influencer nimmt ein Bad mit 10.000 Reber Mozart-Kugeln

 

Bad Reichenhall/Salzburg, 23. Juli 2018 Influencer und TV-Moderator Riccardo Simonetti besuchte am heutigen Montag seinen Heimatort Bad Reichenhall und veranstalteteim Traditions-Café Reber einen opulenten Kaffeeklatsch mit selbst gebackenen, üppig dekorierten Torten, Pralinen,Schokoladen-Pasteten und Echten Reber Mozart-Kugeln. Eingeladen hatte der Wahl-Berliner dazu seine fünf besten Blogger-Freundinnen, die extra aus München anreisten.

 

Im Vorfeld der kulinarischen Kuchenschlacht tauchten die selbsternannte „Skandalnudel“ und seine Begleiterinnen in die süße Welt der Confiserie ein und stellten selbst feinste Pralinen her. Dabei sprach er über seine Vorliebe für Süßes: „In Schokolade könnte ich mich reinlegen“, gesteht Deutschlands einflussreichster und bekanntester männlicher Influencer. „Ich kann auf Vieles verzichten, aber niemals auf Schokolade.“

 

Diese Liebe für Süßes stellte er anschließend in der Mozartstadt Salzburg unter Beweis und ließ Worten Taten folgen: Bei dem Besuch des Reber Flagshipstores badete er in einer Badewanne mit 10.000 Echten Reber Mozart-Kugeln.

 

Bereits als Kind liebte der Influencer die Spezialitäten aus dem Hause Reber, insbesondere die weltweit bekannten Echten Reber Mozart-Kugeln. Noch heute stattet er bei seinen Besuchen in der Heimat der Confiserie Reber regelmäßig einen Besuch ab und deckt sich mit den Schokoladenkugeln mit feinster Pistazien-Marzipan-Nougat-Füllung ein.

 

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Jedermann und seine Stammgäste

 

Gott, Teufel und irdisches Treiben – aber wenn das Wetter nicht mitspielt, sind alle drei Gewalten machtlos. Nach der verregneten Premiere im vergangenen Jahren hieß es für Jedermann Tobias Moretti samt Ensemble auch heuer wieder Großes Festspielhaus anstatt der großartigen Kulisse des Domplatzes. Einziger Unterschied: Heuer war die Entscheidung schon lange klar, nachdem der typische Salzburger Schnürlregen sich schon den ganzen Tag von seiner intensivsten Seite zeigte. „Ein wenig schade“, meinte Ministerin Margarete Schramböck. Schon am Vortag musste sie bei einem Ausflug auf den Großglockner auf den herlichen Blick von der Kaiser Franz Josef Höhe Richtung Gipfel verzichten. „Ich hab den Jedermann schon öfter gesehen, bisher allerdings immer am Domplatz“, so die Ministerin zu ihrer Premiere bei der Premiere.

 

Erfolgsautorin Hera Lind, ebenso mit Immobilienmaklerin Marlies Muhr gehören seit vielen Jahren zum Stammpublikum bei der Premiere. „Einmal so, einmal so, wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue“, so die Wahlsalzburgerin Hera Lind, die zusammen mit Ehemann Engelbert Lainer kam. Ebenfalls Stammgast bei der Jedermann Premiere Eva Maria Baronin von Schilgen: „Jedermann Premiere heißt gleichzeitig, dass es jetzt wieder so richtig mit dem Festspieltreiben losgeht.“ Eine echte Premiere erlebte indes die bayrische Staatsministerin Dorothee Bär, sie kam zusammen mit ihrem Ehemann Oliver Bär (Landrat in Bayern). „Ein bisschen schade, dass es im Festspielhaus ist, aber da kann man halt nichts machen“. 

 

Weiters mit dabei: Moderatorin Sandra Thier, Vizebürgermeister Bernhard Auinger und der Salzburger Landesrat Josef Schwaiger.

 

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Festakt auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe: Höchstgelegenes Parkhaus Europas und Besucherzentrum „im neuen Kleid“ feierlich eröffnet und Verleihung des Staatswappens

 

Nach der Segnung des neugestalteten Parkhauses samt Besucherzentrum am Fuße des Großglockners erfolgte die feierliche Eröffnung durch LH Wilfried Haslauer. Dazu darf sich die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) über die Verleihung des österr. Staatswappens durch Bundesministerin Margarete Schramböck freuen.

 

GROHAG-Vorstand Johannes Hörl nahm diese hohe Auszeichnung stellvertretend für alle Mitarbeitenden („GROHAGgler“) an einem der wohl schönsten Plätze Österreichs, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, mit Stolz entgegen.

 

Bundesministerin Margarete Schramböck, ehrte die GROHAG im Rahmen ihrer Festansprache auch als österreichisches Vorzeige-Unternehmen für nachhaltiges Wirtschaften: „Neben dem wirtschaftlichen Erfolg ist die GROHAG auch ein wichtiger Impuls- und Arbeitgeber für die Regionen. Österreich lebt auch in Hinblick auf den Tourismus von Unternehmen, die Tradition und Moderne bestens verbinden. Daher freue ich mich der GROHAG das Bundeswappen der Republik Österreich zu verleihen.“

 

Die GROHAG betreibt das Nationale Monument Großglockner Hochalpenstraße, mit allein im Sommerhalbjahr 900.000 Besuchern eines der Top 3 Ausflugsziele Österreichs, seit 1935 und verzeichnete in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Umsatz-Wachstum. So konnte man den Umsatz in den letzten Jahren um 50% steigern und es ist für 2018 ein Wachstum von bis zu 10% im Dreijahresvergleich prognostizierbar. Die GROHAG betreibt in der Gruppe sechs Ausflugsziele mit gesamt etwa 2,4 Millionen Besuchern, ist schuldenfrei und tätigt sämtliche Investitionen aus eigener Kraft.

 

So flossen 2,5 Millionen Euro in die  Erneuerung (Vollverglasung samt Außengestaltung und Besucherleitsystem, Eigenstromversorgung mit 800m² PV-Anlagen, Sprinkleranlage mit 150m³ Löschwasserbehälter, wichtige Verbesserungen im Brandschutz udgl) des vor einem halben Jahrhundert errichteten und seither höchstgelegenen Parkhauses in Europa (250m Gesamtlänge und 30m Höhe) samt Besucherzentrum.

 

„Es freut mich besonders, dass die Verschönerung und klare Strukturierung des Parkhauses in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt so sehr gelungen ist. Der sensible Umgang der GROHAG nicht nur mit der herrlichen Landschaft, sondern auch mit seinen geschichtsträchtigen Gebäuden - das Parkhaus war bereits 1963 das höchstgelegenste seiner Art - zeigt, dass wir auf dem besten Weg vom Nationalen Monument zum Weltkulturerbe sind“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

 

„Die GROHAG ist für die Regionen des Nationalparks Hohe Tauern seit Jahrzehnten ein bedeutender Arbeit- und Auftraggeber und ein verlässlicher Partner der Tourismuswirtschaft in Salzburg, Kärnten und Tirol“, bezeichnete der Tourismusreferent des Landes Kärnten, Ulrich Zafoschnig, im Rahmen seiner Grußworte das stärkste Ausflugsziel Kärntens treffend auch als die “Lebensader im Mölltal”.

 

Die Großglockner Hochalpenstraße steht seit 2015 unter Denkmalschutz und wurde 2017 von Seiten der Republik Österreich zum materiellen UNESCO-Welterbe nominiert, das Verfahren läuft derzeit. „Die Großglockner Hochalpenstraße ist die Visitenkarte des Alpinen Österreich in der Welt. Das österreichische Staatswappen bedeutet für uns Verantwortung und Motivation für die Zukunft“, so Johannes Hörl.

 

Auch die neue Betriebskleidung (2.000 Teile) für alle 110 Mitarbeitenden der GROHAG-Gruppe, vom österreichischen Unternehmen Northland produziert, wurde im Rahmen der Feierlichkeiten präsentiert. Die sportlichen Modelle in einem strahlenden „Glocknerblau“ mit weißen Applikationen wurden gemeinsam mit der GROHAG speziell als „Limited Edition“ entwickelt.

 

Eckdaten zur Verglasung Parkhaus und Besucherzentrum:

Die Gesamtfläche der Verglasung beträgt etwa 3.000m2, dazu sorgen 800m2 Photovoltaik-Module für eine komplette Eigenstromversorgung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (erwartete Stromproduktion: 120.000 KWh/Jahr). Allein für die Unterkonstruktion der Glasfassade wurden 90 Tonnen Stahl verbaut. Dazu wurde eine Sprinkleranlage mit Löschwasserbehälter, Inhalt 150m3, nach dem neuesten Stand der Technik als wichtige Verbesserung im Brandschutz errichtet, die einerseits der Sicherheit der Besucher dient und andererseits auch der Feuerwehr Heilgenblut als „eiserne Wasserreserve“ zur Verfügung steht.

 

Die Arbeiten und Aufträge führten 15 heimische Unternehmen (Bauaufsicht von GROHAG-Prok. Thomas Noel mit Arch. Egbert Laggner aus Sachsenburg) aus den Regionen der Hohen Tauern durch. Von der Durchführungsentscheidung bis zur Umsetzung vergingen aufgrund der Behördenverfahren (Naturschutzrechtliche Bewilligung, Naturschutzbeirat, Bewilligung nach § 5 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz, Ortsbildpflegekommission, Baurechtliche Bewilligung inkl. Brandschutzkonzept und Gutachten des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes sowie begleitenden Maßnahmen, wie Brutkästen für die Alpendole, Mehlschwalbe und Hausrotschwanz) drei Jahre und es konnte dadurch eine breite Tragung und Akzeptanz aller Beteiligten erzielt werden.

 

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Varietas Ensemble, Fest zur Festspieleröffnung, Kuenburg Palais

 

Bearbeitung von neu komponierten Opern waren zur Zeit Mozarts eine gängige Möglichkeit, zusätzliches Geld zu verdienen. Durch das Fehlen eines umfassenden Urheberrechts war es nicht nur den ursprünglichen Komponisten einer Oper möglich, solche Bearbeitungen herzustellen und zu veröffentlichen. Außerdem boten sie die Möglichkeit, die neuen Meldoien bekannt zu machen. Mozart selbst hat in Briefen erwähnt, er müsse noch schnell "auf Harmoniemusik setzen", denn sonst käme ihm jemand zuvor.

 

Gespielt wurden sie in Adelpalais und Bürgervilla, im Wirtshaus und auf der Straße. Die vom Varietas Ensemble ausgesuchte Bearbeitung der Zauberflöte stammt vermutlich von Johann Wendt, Oboist der "Kaiserlichen Hofmusikkapelle".

 

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Fest zur Festspieleröffnung Autogrammstunde + Lesung Moretti

 

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Fest zur Festspieleröffnung, Julius Berger, Mozarteum

 

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Fest zur Festspieleröffnung

 

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Grenzkontrollen Walserberg

 

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Salzburger Festspiele: Fotoprobe zu Hugo von Hofmannsthals Stück "Jedermann"

 

Fotoprobe zu Hugo von Hofmannsthals Stück "Jedermann", das am 22. Juli 2018 im Rahmen der Salzburger Festspiele am Domplatz Premiere hat.

 

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Klammer und Hadschieff: „Helfen, nicht unbedingt siegen“

 

Normalerweise hält sich Österreichs ewiger Skikaiser ein wenig zurück, wenn´s ums gute Ergebnisse bei seinem Golfturnieren zu Gunsten seiner „Klammer Foundation“ (unterstützt verunglückte Sportler) geht. „Schaut nicht gut aus, wenn sie für meine Foundation spielen und ich dann auch noch gewinne“. Samstag hatte er bei dem Charity Turnier am Mondsee, wo er zusammen mit Ex-Eisläufer Michael Hadschieff unter dem Motto „Golf the lake and mountains“ kräftig die Spendentrommel rührte, aber Pech im positiven Sinn. „Heut ist es einfach gelaufen, ein Super Ergebnis.“ Nach einem gemütlichen Bier auf der Runde (Klammer: „Ein heißer Tag war das heut“) ging´s mit dem guten Schlägen nur so dahin.

 

Das für den 14 jährigen Rafael Poier, der sich bei einem Sportunfall 2017 irreparable Halswirbelverletzung zuzog, letzendlich eine tolle Unterstützung übrig blieb, verdankten Klammer und Hadschieff gleich einer ganzen Riege von befreundeten Sportlern, dies sich bei über 30 Grad über den Platz kämpften. Mit mehr oder weniger Erfolg: Toni Innauer grantelete ein wenig: „Nicht so ganz mein Tag heute“, während Rainer Schönfelder die Golfetikette noch ein bisschen genauer nahm und gleich mit langem Hemd und Fliege die Bälle abschlug.

 

Speed Queen Heather Mills rührte indes die Werbetrommel für ihre veganen Rezepte: „Das läuft momentan super. Ich bin dauernd nur unterwegs und wir haben mit heuer schon fast zehn Mal so viele Kunden wie im letzten Jahr“.

 

Die bequemste Anreise wählte Skispirnger Thomas Morgenstern. Der begeisterte Hubschrauberpilot („Bald komme ich auf meine tausendste Flugstunde“) kam mit dem Hubschrauber, schlug perfekt seine Bälle und düsste dann mit dem Heli wieder davon. „Für mich ist Hubschrauberfliegen genau so schön wie auf dem Balkon liegen“, so der Skispringer.

 

Weiters mit dabei: Die Skifahrer Leonhard Stock, Niki Hosp, Michaela Kirchgasser,, Werner Franz, Philip Schörghofer und Peter Rungaldier, die Snowboarderinnen Anna Gasser („noch ist Golf nicht so meins, aber das kann ja noch werden“) und Julia Dujmovits, Ex-Rodler Markus Prock, Beach Volleyballer Oliver Stamm, die Torwart Legenden Friedl Koncilia und Otto Konrad und Schauspieler Serge Falck, der mit seiner Leistung am Golfplatz so einigermaßen zufrieden war. „Vielmehr freut mich ohnehin, ein bisschen helfen zu können“.

 

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Schmutzig, schmutziger, Fisherman´s Friend StrongmanRun. 2000 Teilnehmer warfen sich am Samstag in Flachau im wahrsten Sinne des Wortes in den wohl spektakulärsten und außergewöhnlichsten Hindernislauf des Landes. Sauber oder gar trocken blieb niemand, auch nicht Ski-Star Manuel Feller, der bereits zum zweiten Mal beim Ausnahme-Format an den Start ging. Schnellster „Strongman“ über die 20 Kilometer wurde Lucas Kempe aus Berlin, die stärkste Frau kommt aus Julbach in Oberösterreich und heißt Christina Macher.

 

Normalerweise bestehen die „Hindernisse“ auf der weltberühmten Hermann-Maier-Weltcupstrecke aus Slalomstangen, nämlich dann, wenn beim Alpinen Ski-Weltcup der Damen in Flachau die \"Snow Space Princess\" gekürt wird. Aber beim Fisherman`s Friend StrongmanRun, der am Samstag zum vierten Mal in der österreichischen Sport- und Fun-Hochburg ausgetragen wurde, trugen die Hürden klingende Namen wie \"Drehwurm\" oder \"Teufelsrutsche\". 40 an der Zahl waren es, aufgeteilt auf 20 Kilometer und 740 herausfordernde Höhenmeter. Die hochsommerlichen Temperaturen taten heuer ihr übriges, um es den 2000 Teilnehmern aus 15 Nationen nicht leichter zu machen. Und auch, wenn es beim Fisherman`s Friend StrongmanRun in erster Linie nicht ums Gewinnen, sondern ums Dabeisein ging, und vor allem Spaß, Verrücktheit und die gemeinsamen Gänsehaut-Momente aufgrund der großartigen Stimmung im Vordergrund der Veranstaltung standen, lief die Stoppuhr natürlich mit. Den Sieg über die 20 Kilometer sicherte sich der Deutsche Lucas Kempe. Bereits vor drei Jahren triumphierte er in Flachau über die gleiche Distanz: „Ich hab mich von Anfang an gut gefühlt. Als Berliner bin ich es jedoch nicht gewohnt in den Bergen zu laufen, also war das schon hart. Aber das Publikum an der Strecke war einfach mega, das motiviert dann extrem. Ich laufe viele solcher Rennen, aber dass bei diesem der Spaß-Faktor so im Vordergrund steht, finde ich toll.“ Bei den Damen hieß die stärkste Läuferin des Tages Christina Macher. Beim zweiten Flachau-Start gab es für die Oberösterreicherin den zweiten Sieg: „Es war extrem anspruchsvoll, aber dennoch für jeden etwas dabei. Es ist toll, dass es sich dieses Jahr wieder ausgegangen ist, aber in erster Linie ging es mir um den Spaßfaktor.“

 

Schlag den Vizeweltmeister

 

Wenn von verrückt die Rede ist, ist Manuel Feller nicht weit. Der Slalom-Vizeweltmeister stellte sich in diesem Jahr einer außergewöhnlichen Challenge: Unter dem Motto „Schneller als Team Feller“ galt es, Feller und seine Mannschaft zu schlagen. 73 Teams nahmen diese Herausforderung an. Und auch, wenn sich Feller in Topform präsentierte, reichte es für das Ski-Ass und das von ihm „gecastete“ Team knapp nicht für den Sieg. „Es war heute einfach brutal. Im Grunde sind die Hindernisse nicht schwer zu überwinden, aber dennoch schießt der Puls jedesmal in die Höhe. 100 Meter vor dem Ziel hätte sich beinahe sogar mein Mittagessen wieder verabschiedet“, lachte der sympathische Fieberbrunner.

Drei Teams musste die Mannschaft des WM- und Olympiamedaillengewinners letztlich ziehen lassen. Unter ihnen wurde der Hauptpreis von 5000 Euro verlost. Ein mehr als nur ordentliches Taschengeld, über das sich letztlich vier Pongauer, darunter mit Anna Seebacher, eines der größten österreichischen Langlauftalente, freuen durften: „Wir sind absolut überwältigt. Dass wir tatsächlich schneller als Team Feller sind, haben wir nicht erwartet. Wir haben zwar die Jahre zuvor schon mitgemacht, aber immer nur einzeln. Dieses Jahr zum ersten Mal als Team – und da ist uns gleich alles aufgegangen“, freut sich Erwin Stranger aus Flachau über den Sieg. Was mit den 5000 Euro passiert? „Wir wollen das Geld auf die drei Gruppen, die schneller als Team Feller waren, aufteilen“, erklärt Anna Seebacher und beweist damit einmal mehr, dass beim Fisherman’s Friend StrongmanRun der Teamgeist und nicht der Wettkampf im Vordergrund steht.

Skistar Manuel Feller zeigt sich begeistert vom Event – auch wenn er die Challenge nicht für sich entscheiden konnte: „Es macht jedes Jahr wieder so viel Spaß, deshalb bin ich immer gerne dabei. Alle, die heute mitgemacht haben, dürfen wirklich stolz auf sich sein.“

 

Im Kampf gegen zehn Tonnen Schlamm

 

Der Fisherman`s Friend StrongmanRun in Flachau ist einziger Österreich-Stopp der internationalen Serie, die in acht Nationen ausgetragen wird. Die spezielle Mischung aus Kostümwettbewerb, Hindernislauf, Party, Startshow, einer großen Portion Humor und allen voran natürlich sportlichem Ehrgeiz, begeistert seit zehn Jahren tausende StrongmanRunner weltweit. Dass der Lauf aber kein Zuckerschlecken ist, dafür sprechen auch die harten Fakten: 1000 Autoreifen wurden \"verbaut\", 100 Strohballen und zehn Tonnen Schlamm verteilt. Mit dem „Human Hindernis“, dem Frauen Football-Team der Salzburg Ducks, wartete wieder eine besonders spektakuläre Einlage auf die Teilnehmer. Auch den Zuschauern wurde neuerlich ein starkes Rahmenprogramm geboten: Neben actionreichen Einblicken auf die Strecke wartete ein Food-Truck-Festival sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm für Kinder.

 

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Mode und Musik – schon ein bisschen Festspiele

Sechs Wochen Salzburger Festspiele – beginnen am 27. Juli mit der Oper „Zauberflöte“ – sind nicht genug. Nach dem Künstlerfest von letztem Sonntag jetzt auch ein wenig Glamour und Mode, just an jenem Ort, an den Festspielgründer Max Reinhardt lebte. Die Gala des Modemagazines „Diva“ als inoffizieller Festspielauftakt in der Mozartstadt. Edle Kleider – Schauspielerin Verena Altenburger in einer grünen Abendrobe und ihre Kollegin Nicole Beutler in schwarz und gold.

 

Zurückhaltender Hotelchefin Elisabeth Gürtler in gelb und „First Lady“ Christina Haslauer in schwarz-weiß (sie setzten beide auf ein Kleid der letztjährigen Festspielsaison).

 

Mehr Aufregung als um den Auftritt von Festspielsängerin Vera Lotte Böcker nach dem Galadinner (sie singt am 16. August in der Oper „The Bassarids“ bei den Festspielen) natürlich um das rote Traumkleid von RTL Moderatorin Kathie Wörndl, deren zartes Babybäuchlein trotz sechsten Schwangerschaftsmonat fast nicht zu sehen sein wird. „Wir freuen uns riesig über unser drittes Kind“, so die gebürtige Salzburgerin. Lediglich beim Galadinner war Zurückhaltung angesagt: „Meine Schwangerschaftsgelüste kann ich nicht verbergen und momentan steht ein Brot mit Krenn-Aufstrich über allem“, so die Moderatorin, die sich jetzt auch in die Baby-Pause veranschiedet.

 

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Garanca: Dirndl, Schnaps und Rosen aus Tirol

Rund 3.000 Fans auf der größten Open-Air Bühne Westösterreichs und ein nicht endender Applaus. Da wurde es zu später Stunde trotz bester Stimmung ein wenig kalt auf der Bühne und im Publikum. Nach der letzten Zugabe – traditionell mit „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“ verabschiedete sich Opernstar Elina Garanca ganz tirolerisch: „Ich gehe jetzt einen Schnaps trinken und ihr wahrscheinlich zwei“ vom Publikum.

 

Einmal mehr zeigte sich der Kitzbüheler Wettergott Weltstar Elīna Garanča gnädig und so begeisterte sie gestern Abend mit der 6. Auflage von „Klassik in den Alpen“ bei klarem Himmel ihre knapp 3.000 Fans. Das Konzert stand heuer unter dem Motto „Verismo“ und für Elina Garanca selbst „Einer der Höhepunkte meiner Karriere“.

 

Für eine große Überraschung im Rahmen des Open Air Konzertes sorgten Elīna Garanča und ihr Ehemann und Dirigent Karel Mark Chichon nach der Pause: Gemeinsam werden sie im Herbst ihren Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen\" für junge, österreichische Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 25 Jahren starten. Einer der FinalistInnen wird dann gemeinsam mit den beiden bei „Klassik in den Alpen 2019“ auf der Bühne stehen.

 

Beeindruckt von der lettischen Mezzosopranistin und ihren beiden musikalischen Gästen, Anna Pirozzi und Gregory Kunde, zeigte sich auch zahlreiche Prominenz: Soko-Kitz-Star Heinz Marecek mit seiner Frau Christine hat „Klassik in den Alpen“ schon mehrfach besucht. Herta und Wilhelm Ehrlich, die mit Sportalm langjährige Partner des Konzertes sind und Elīna Garanča sowie ihre weiblichen Gäste mit Dirndln ausstatten, sind ebenfalls bereits Stammgäste. Bettina Leitgeb aus der Hoteldynastie Steigenberger kam mit Star-Astrologin Helga Kuhn. Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch (fixierte mit Organisator Hans Holzer gleich eine Neuauflage für 2019 – „Da dürfen sich die Gäste jetzt schon freuen“), Banker Leo Pruschak, Raiffeisen-Werbechef, mit Ehefrau Isabella. Die Ski-Legende Hias Leitner sowie „roter Teufel“ Rudi Sailer genossen den Abend sowie Seitenblicker Nils Klingohr mit Lebensgefährtin Andrea Fürst.

 

Klassik in den Alpen 2018 - Elīna Garanča und Friends:

• Drama und Leidenschaft auf der Bühne

• Start der Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“

Kitzbühel, 7. Juli 2018: Mit einem Programm, das sie selbst als einen „Höhepunkt“ in ihrer Karriere bezeichnet, begeisterte Elīna Garanča heute in Kitzbühel ihre knapp 3.000 Fans. Gemeinsam mit ihren musikalischen Gästen, der Sopranistin Anna Pirozzi und dem Tenor Gregory Kunde, spannte sie einen Bogen von Verismo-Opern, über große lateinamerikanische Werke bis zu Bernsteins West Side Story. Große Überraschung: Elīna Garanča startet die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“ – eines der jungen Talente wird bei Klassik in den Alpen 2019 zu hören sein.

 

„Verismo“, Italien, Spanien und lateinamerikanisches Feuer Der musikalische Leiter und Dirigent, Karel Mark Chichon, legte den Programmschwerpunkt im ersten Teil des Konzertes auf das Motto „Verismo“. Bekannte Arien aus Adriana Lecouvreur, Tosca, La Wally oder La Bohème sowie das beruhmte Duett von Carmen und Don Jose sorgten fur dramatische und bewegende Momente.

 

Der zweite Teil fuhrte dann zunachst nach Italien, zu Komponisten wie Francesco Paolo Tosti oder Salvatore Cardillo sowie nach Spanien zu Pablo Sorzabal und Pablo Luna und endete schlieslich mit einem lateinamerikanischen Medley, das Leonard Bernsteins West Side Story genauso beinhaltete, wie das bekannte mexikanische Volkslied Cielito Lindo, das Cancion El día que me quieras oder Brazil. Fur die Fans bereits den traditionellen Hohepunkt des Programms bildete dann die letzte Zugabe, Elīna Garančas „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus Carl Zellers Vogelhandler.

 

Große Überraschung: Die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“

Nach der Konzertpause verrieten Elīna Garanča und Karel Mark Chichon ihre aktuellen Plane fur die nachste Zeit: Gemeinsam werden sie die Nachwuchsinitiative „Zukunftsstimmen“ ins Leben rufen. Gesucht werden osterreichische Vokalsolistinnen- und Solisten in allen Stimmlagen im Alter von 18-25 Jahren. www.klassikopenair.at

 

Die Bewerbungsphase startet im Herbst. Nach mehreren Auswahl- und Vorausscheidungsrunden durchlaufen die besten Nachwuchstalente eine Coachingphase, in die sich Elīna Garanča und Karel Mark Chichon selbst einbringen. Einer der FinalistInnen wird im Rahmen des nächstjährigen Konzertes Klassik in den Alpen, am 6. Juli 2019, in Kitzbühel auftreten. „Die Arbeit mit jungen Künstlerinnen und Künstlern ist für Karel und mich ein echter Herzenswunsch.

 

Wir haben zu unseren Konzerten schon viele junge, musikalische Gäste eingeladen, die danach eine Weltkarriere starteten. Die Siegerin oder der Sieger unseres Nachwuchswettbewerbes wird nächstes Jahr gemeinsam mit uns auf dieser wunderbaren Bühne stehen. Diese Talente zu finden, sie aber vor allem auch durch das harte Business zu begleiten und ihnen Hilfeschritte für den nächsten Karriereschritt zu geben, das ist für mich persönlich ein großer Traum, der damit in Erfüllung geht.“ so Elīna Garanča uber das Projekt.

 

Treffpunkt der Society

Dass „Klassik in den Alpen“ Potenzial hat, Kitzbühels kulturelle Antwort auf das winterliche Hahnenkammrennen zu werden, davon uberzeugten sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Prominente aus Film, Wirtschaft,

 

Tourismus, Sport und Medien:

Soko-Kitz-Star Heinz Marecek mit seiner Frau Christine hat „Klassik in den Alpen“ schon mehrfach besucht. Herta und Wilhelm Ehrlich, die mit Sportalm langjahrige Partner des Konzertes sind und Elīna Garanča sowie ihre weiblichen Gaste mit Dirndln ausstatten, sind ebenfalls bereits Stammgaste. Bettina Leitgeb aus der Hoteldynastie Steigenberger schaute mit Star-Astrologin Helga Kuhn in die Sterne. Aus der Landes- und Stadtpolitik kamen Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler, sowie der zweite Vizeburgermeister der Gamsstadt Walter Zimmermann. Kitzbuhel Tourismus Prasidentin Signe Reisch nebst Stellvertreter Manfred Hofer, Martin Leitner, Vorstandsmitglied Leitner ropeways mit seiner Christina, sowie Kitzbuhel-Bergbahnen-Chef Josef Burger mit seiner Liz vertraten die Wirtschaft Kitzbuhels.

 

Weitere Promis aus der Wirtschaft: Die Banker Leo Pruschak, Raiffeisen-Werbechef, mit Ehefrau Isabella sowie Scholler-Bank Direktor Reinhard Zechner mit seiner Elvira genossen den Abend ebenso wie Tipico-Chef Wolfgang Künzle mit Gattin Elke. Sophie-Frédérique Rings, Eigentumerin und „First Lady“ von Presenting-Sponsor First Immobilien kam mit Tochter Valentina und Ehemann Roland. Ihr Geschaftspartner, sowie Prasident des Kitzbuheler Tennisclubs, Herbert Günther wurde von seiner Gattin Bettina begleitet. Begeistert verfolgte auch Rainer Deisenhammer, CEO von Master Lin Cosmetics mit Gattin Elisabeth das Konzert.

 

Einen kulturellen Ausflug aus der Sportwelt wagten Ski-Legende Hias Leitner mit seiner Eva sowie „roter Teufel“ Rudi Sailer mit Gattin Monika.

 

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Tausende feierten das Kelly-Comeback in Salzburg

 

Oft als „singende Altkleidersammlung“ verspottet, aber nichts desto trotz höchst erfolgreich. 20 Millionen verkaufte Alben lassen die irisch-deutsche Großfamilie eindeutig zu den Großen im Musikbusiness zählen. Fast zwanzig Jahre nach ihrer letzten Tour jetzt das große Comeback und dem Open Air im Messegelände Salzburg jubelten tausende Besucher zu. Mit dabei alle ihre großen Hits wie „An Angel“, „I can´t help myself“ und natürlich die Hits aus ihrem neuen Album.

 

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Festspiele Salzburg: Nicht eröffnet, nur angezapft…

 

Da darf man nicht abergläubisch sein: Lange: a) bevor der Schriftsteller und Historiker Philipp Blom seine Eröffnungsrede halten wird und mit Bundespräsident Alexander von Bellen die heurigen Salzburger Festspiele am 27. Juli eröffnet. B) lange bevor der Vorhang zur ersten Premiere fällt („Jedermann“ am 22. Juli) und c) lange bevor Tobias Moretti und Stefanie Reinsperger offiziell das erste Fass Bier bei der Premierenfeier zu Jedermann anzapfen werden, wurde bei den Festspielen schon kräftig gefeiert. Traditionell und damit das Dutzend voll gemacht hat Präsidentin Helga Rabl Stadler mit dem Künstlerfest im lauschigen Krimplstätter Garten.

 

Und das hatte für den einen oder anderen doch durchaus auch etwas mit einer Premiere zu tun: Matthias Goerne, der heuer in der bereits seit Monaten ausverkauften „Zauberflöte“ den Sarastro spielen wird, durfte bzw. musste den Bieranstich vornehmen. Assistiert von Schauspielchefin Bettina Hering brauchte er vier Schläge und dann war seine persönliche Premiere mit Bravour vollbracht. „Ist ja normal, dass man dabei Lampenfieber hat, wenn man es noch nie gemacht hat“, so der Schauspieler. Für ihn war das Künstlerfest auch Gelegenheit, einer seiner Bühnenpartnerinnen erstmals kennenzulernen. „Wir proben zwar schon lange, aber meine Papagena (Anm. Maria Nazarova) treffe ich heute das erste Mal“. Auch eine frühere Buhlschaft feiert Rückkehr nach Salzburg. Die Oberösterreicherin Sophie Rois spielte bereits vor Jahren am Domplatz und ist heuer In dem Schauspielstück „Hunger“ zu sehen. Zwischen zwei Frauen einmal mehr Jedermann Tobias Moretti. Er kurvte mit Ehefrau Julia auf dem Motorrad zum Fest, wo ihn bereits seine „Buhlschaft“ Stefanie Reinsperger erwartete. „Wir proben seit ein paar Tagen auf dem Domplatz. Eine gigantische Kulisse, die einem jeden Mal aufs Neue wieder beeindruckt“, so der „Jedermann“ in seiner zweiten Saison.

 

Und noch eine Premiere: Der lettische Maestro  Mariss Jansons – er dirigiert heuer die Oper „Pique Dame“ - war erstmals beim Künstlerfest und wurde von Präsidentin Helga Rabl Stadler (feierte vor kurzem ihren 70. Geburtstag) persönlich in die Biergartenkultur eingeweiht: Bier aus dem Steinkrug, Schafskäse mit Schwammerl, Kalbsroulade und zum Nachtisch Marillenknödel.

 

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„Bussi“, „Bologna“ und „Amore“ für mehr als 6.000 Besucher

 

Geniale Stimmung im Messezentrum Salzburg. 24 Stunden nach dem Open-Air Konzert der Kelly Family erneut ein Opern-Air der Superklasse in der Mozartstadt.

 

Die Wiener Kultband mit Frontman Marco Michael Wanda begeisterte mehr als 6.000 Fans mit ihren Hits wie „Bussi“, „Bologna“ und „Amore“.

 

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Die Spürnasen von morgen

 

Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Polizeihund werden will. Großaufgebot dieser Tage der Salzburger Polizeihundestaffel im Getränkelager Beverworld in Salzburg Gnigl.

 

Hinter und unter Dutzenden Paletten von Getränken aller Art mussten die Polizeispürhunde ihr Können bei einer Großübung unter Beweis stellen. Eines gleich vorweg:

 

Leichter wird es für die kriminellen Drogenschmuggler nicht werden. Alle auch noch so kleinen Testpakete hatten vor den feinen Spürnasen der Hunde keine Chance

 

nicht entdeckt zu werden. Zufrieden auch die Übungsleiter Maximilian Loicht und Johannes Loidl: „Beim Aufspüren von Drogen und Sprengstoff ist die feine Nase der Vierbeiner jeder Technik und natürlich auch dem Menschen bei weitem überlegen“.

 

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Die Linzergasse feiert sich

Wetterglück für Salzburgs ältestes und bestbesuchten Straßenfest. Pünktlich als Bürgermeister Harald Preuner vor der Sebastianskirche das erste Fass Bier des heurigen, mittlerweile 39. Linzergassenfestes – natürlich gekonnt – anschlug, drehte sich das Wetter Richtung Sonne und warm. Straßenkünslter, Musiker, vielfältige Gastronomie und natürlich tausende Besucher verwandelten die rechte Altstadt einmal mehr in eine riesige Eventbühne. Heuer auf ganz neuen Boden. Gleichzeitig mit der Eröffnung wurde nämlich auch die letzte Bauetappe der Bepflasterung mit Granitsteinplatten abgeschlossen.

 

Viel Arbeit aber nicht nur für die Bauarbeiter in den letzten Tagen. Auch Conny und Ralph vom Cafe Haberkuk konnten von den Vorbereitungen ein Lied davon singen: „Unser Apfelstrudel ist Jahr für Jahr der Renner – eh klar, der ist ja auch wirklich der Beste“, schmunzelten die beiden bei ihrem Stand. Mehr als 200 Kilogramm Äpfel haben sie in den Tagen zuvor geschält und zu der köstlichen Mehlspeise verbacken.

 

Ungewöhnliche Musiktöne von „De Stravanzer“. Das Trio begeisterte nicht nur mit ihren Instrumenten, sondern auch mit einer alten Drehorgel. „Die Töne kommen von einer gestanzten Papierrolle – heißt 15 Meter Papier pro Lied“, so die Musiker.

 

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Das größe Trensportfestival Checkpoint Jam geht in die Sechste Runde. Das Festival wird in diesem Jahr im Sportzentrum Nord ausgetragen. Wie jedes Jahr können sich die Teilnehmer auf Workshops zu neuen Trendsportarten freuen, die musikalisch von coolen Musikacts begleitet werden.

 

Der Veranstalter Chris Bacher und die Präsidentin der Sportunion Michaela Eva Bartel wünschen allen Sportliebhabern tolle zwei Tage.

 

Text und Bilder: Wild&Team

 

Boxer, Rechtsanwalt und Liedermacher – Toby M ist ein Tausendsassa. Diesen Mann wirft nichts um: Tobias Mitterauer alias Toby M weiß immer, was zu tun ist. Der Hüne aus der Mozartstadt war Landesmeister im Boxen (in Salzburg und Tirol), er betreibt seine eigene Rechtsanwaltskanzlei, vor allem aber ist er: Liedermacher aus Leidenschaft. Auf seinem neuen, elften Album „Am Tag bevor du kamst“ hört man Toby M ganz bei sich und seinen künstlerischen Wurzeln. Es ist Musik zwischen Rock, Pop und Schlager, immer kraftvoll, immer mit Leidenschaft. Heute, Freitag präsentierten Toby M und seine Freunde, das sind Stootsie (Bass), Rudi Posselt (Schlagzeug), Stefan Wagner (Gitarren) und Bernd Suppan (Klavier), das neue Werk im OVAL – Die Bühne im EUROPARK.

 

Text und Bilder: Wild&Team

 

 

Italienisches Honorarkonsulat eröffnet

Nach seiner Bestellung zum italienischen Honorarkonsul in Salzburg mit Jahreswechsel setzte Eduard Mainoni nun den zweiten Schritt und eröffnete auch offiziell die Büroräumlichkeiten im Beisein des italienischen Botschafters in Wien Sergio Barbanti,  in der Rupertgasse in Salzburg.

 

Mainoni, ehemaliger Staatssekretär, zeigt sich auch beruflich seit Jahren eng mit Italien verbunden, führt er doch eine Vinothek in der Gstättengasse, die sich auf italienische Speisen und Weine spezialisiert.

 

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf erinnerte die rund 100 Eröffnungsgäste, darunter der Doyen des Salzburger Konsularischen Korps Karl Winding, der türkische Generalkonsul  in Salzburg Ahmet Ihsan Basar sowie Pfarrer Franz Lauterbacher, an die enge Beziehung Salzburgs zu Italien in geoprapischer Hinsicht. Bei der sogenannten „Birnlücke“ im Krimmlertal grenzt das Bundesland Salzburg über eine Strecke von rund neun Kilometern an Italien. „Alles in allem aber ein bisschen ein beschwerlicher Grenzübergang in über 2.600 Metern Seehöhe und so nicht unbedingt für jedermann“, so die Landtagspräsidentin.

 

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Dolce Vita in der Altstadt

Der längste rote Teppich Salzburgs und dazu ein Sommerwetter, das zum Feiern bis in die späten Nachtstunden einlud. Ganz italienisch – mit dem besten aus der südlichen Küche und Keller, dazu italienische Musik – ganz Dolce Vita eben. Tausende strömten am Wochenende in die Sigmund Haffner Gasse, genossen die Modenschauen am Freiluft-Laufsteg gleichermaßen wie die italienischen Arien des jungen Tenors Joachim Bischof. Dazu ganz Italo-Like jede Menge bunter Vespas.

 

„Wir geschaffen für unseren Polterabend“, freute sich die Neo-Braut Julia aus Rosenheim, die dabei mit ihren Freundinnen im wahrsten Sinne des Wortes „Dolce Vita“ genoss. Eine weitere Braut, auch sie hatte sich die Altstadt als Ziel sich Polterabends ausgesucht, hatte es nicht ganz so leicht. Für Billie aus München hatten sich ihre Freundinnen eine ganze Reihe von Aufgaben ausgedacht, die es in der Altstadt zu erledigen gab. Dabei ein Konzert mit der Luftgitarre auf dem roten Teppich in der Altstadt. So viel sei verraten – hat alles bestens geklappt und der Applaus blieb nicht aus.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

20 Jahre Lemonchilli

Nach dem Facelift des Lemonchilli feierte Klaus Löffelberger mit seinem Team und Stammgästen sein 20jähriges Jubiläum. Urbane Küche, international und in höchster Bioqualität steht im Focus des Lemonchilli. Zur Party gab es Chilli con Carne nach Art des Hauses, der Erlös des

 

Abends geht zugunsten Rettet das Kind und Schirmherrin Andrea Drexel kam persönlich vorbei, um mitzufeiern. Javier Rodaro sorgte für die passenden Klänge unterhalb der Festung im schattigen Gastgarten des Kultrestaurants.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Festival der Kreativität und des Plakativen

Ein Fest für die Salzburger Werbeszene: 60 Jahre Progress-Werbung. 60 Jahre Kulturplakat Ausstellung und die Premiere für den Out of Home Award Salzburg 2017.

 

Feiern, ehren, würdigen. Und in die Zukunft blicken. Das sind die drei Mottos der Jubiläumsveranstaltung der Progress-Werbung: 60 Jahre Plakatkultur und Out of Home-Service in Salzburg. Und ab sofort: Gesamtverantwortung für die Region Westösterreich – Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Zum 60. Jubiläum hat die Progress-Werbung alle Kulturplakate als Geschenk an das Salzburg Museum zur Archivierung überreicht und eine gemeinsame Out of Home-Ausstellung gestaltet – zu sehen bis Ende des Jahres auf allen Out of Home Medien der Progress Werbung. Das absolute Highlight für die Werbeszene: Aus dem Lichtpreis wird der Out of Home Award Salzburg 2017. Sieger vor den Vorhang.

 

Die besten Out of Home Kampagnen des Jahres 2017

Zum ersten Mal verleiht die Progress-Werbung den Salzburger Out of Home Award für die jeweiligen drei besten Kampagnen in den Kategorien Plakat, Rolling Board, City Light, Digitales City Light und Innovative & Ambiente Media. Eine Hommage an die Kreativität der Agenturen, an den gestalterischen Mut der Auftraggeber und die Vitalität der Werbebranche in Salzburg. Die Sujets können sich – im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Plakative Impressionen und Effizienz in einem. Die Preisträger des ersten Out of Home Awards der Progress-Werbung: Gold für Schmittenhöhebahn, Stiegl, Hellbrunn, das Schauspielhaus und Audi.

 

Eröffnet wurde der Abend durch den Entertainer Rusty, der Elvis Imitator sorgte mit seiner Show von Anfang an für Stimmung. Durch den Abend führte der beliebte Moderator und Mentalist Manuel Horeth. Musikalische Umrahmung gab es von der Philharmonie Salzburg und vom Trio Negro zu hören, geleitet von der Chefdirigentin Lisi Fuchs. Der Kabarettist Peter Blaikner brachte die Gäste zum Lachen und genoss den Abend sichtlich.

 

Kulturplakate ins Museum

Mit dem Salzburg Museum hat die Progress-Werbung eine langfristige Kooperation vereinbart: „Wir übergeben alle Originalkulturplakate der vergangenen 11 Jahre an das Salzburg Museum zur Archivierung und Digitalisierung. Das sind viele Jahre Tagebuch der Straße und viele Jahre Dokumentation der Kulturszene von Stadt und Land Salzburg.“ Bis Ende des Jahres 2018 läuft noch die gemeinsame Kunstkulturaktion.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: Progress Werbung / Cityguide

 

Küchenfest zum 40er

Das Küchen Studio Christ feierte sein 40-jähriges Bestehen mit vielen Kunden, Lieferanten und Freunden bei chilliger Musik mit feinen Cocktails und kulinarischen Köstlichkeiten

 

Vierzig Jahre Küchengeschichte in Salzburg – so könnte man die Geschichte des Küchenstudios Christ in der Hofhaymer Allee umschreiben, die standesgemäß gefeiert wurde. Oliver Christ, Bernhard Schmidlechner und Marcello Linner hatten eingeladen und – alle kamen. Dichtes Gedränge herrschte an der Cocktailbar von Sigrid Schot, die als Barfrau des Jahres 2017 den „Kitchen Royal“ kredenzte, und die kulinarischen Feinheiten von Gourmetkoch Manuel Wagner erfreuten sich reger Nachfrage.

Die optische Präsentation des Streifzugs durch die Entwicklung der Küche von der Kochstelle bis zum zeitgeistigen „SUV des Wohnens“ würdigte die Entwicklung des Küchen-studios als Bestandteil der Lebensfreude und der gehobenen Wohnkultur. Der lange Abend klang mit den Klängen von Chilisax gemütlich und sehr spät wie auch fröhlich aus.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Bilder: www.neumayr.cc

So schön wird der Sommer!

Bei ihrer jährlichen Modeschau präsentierte Gerti Flöckner die schönsten Trends für den kommenden Sommer.

 

Rund 300 Gäste folgten der Einladung, im spannenden Ambiente des Autohauses R&H Automobile in Elixhausen die aktuelle Sommermode von mode.gerti.flöckner zu bewundern. Kunden und Freunde des Hauses präsentierten charmant die Modelle, flankiert von den edlen Sportflitzern.

 

„Der Sommer wird dieses Jahr sehr, sehr bunt!“, erklärt Gerti Flöckner „Bei unserer Sommermode legen wir besonders großen Wert auf hohe Qualität, vorwiegend aus Naturfasern, die auch bei heißen Temperaturen an-genehm zu tragen sind.“ Und so konnten sich die Gäste perfekt auf den Sommer einstimmen, Gerti Flöckner zeigte sich gerührt über die vielen Besucher und bedankte sich herzlich bei allen Mitwirkenden, die diese Modeschau einmal mehr zu etwas ganz Besonderem machten.

 

Text & Bilder: www.kaindl-hönig.com

Festspielwirt feiert 15-jähriges Bestehen

 

Künstler und Stars wie Anna Netrebko, Placido Domingo, Rolando Villazon und das Jedermann-Ensemble zählen seit Jahren zu den Stammgästen im Triangel. Nun gab es Grund zu feiern - vor 15 Jahren hat das Lokal vor dem Festspielhaus zum ersten Mal seine Pforten geöffnet. „Der Anfang war nicht einfach, aber ich wusste, dass es laufen wird!“, erinnert sich Wirt Franz Gensbichler: „Am Vorabend der Eröffnung ist die Oma gekommen und hat noch geputzt, damit dann alles glänzt, das war ein gutes Omen!“

Voll des Lobes waren die Gäste und Gratulanten, darunter Festspielintendant Markus Hinterhäuser: „Was für ein Glück für die Salzburger Festspiele, dass es den Franzi gibt!“ und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler: „Wir sind froh, dass wir im Festspielbezirk einen so engagierten Wirt haben, der schaut, dass es den Künstlern gut geht und das, so wurde mir berichtet, auch manchmal bis in die frühen Morgenstunden!“

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: www.Vogl-Perspektive.at

Frühlingserwachen

Das Wetter machte dem diesjährigen Frühlingserwachen, zu dem das Hotel Schloss Leopoldskron und Vinomenta Smöch bereits zum 7. Mal luden, alle Ehre.

 

Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Gäste auch dieses Jahr wieder Top-Weine aus Österreich und Italien sowie – heuer erstmals Champagner aus dem Hause Forget-Brimont in Reims. Insgesamt zehn Winzer präsentierten den Besuchern ihre Spitzenweine, unter anderem das Weingut Ehn aus Langenlois, das Weingut Högl aus Spitz an der Donau und das Weingut Zull aus Schrattenthal, der kleinsten Weinstadt Österreichs. Für die kulinarischen Highlights sorgte das Küchenteam des Hotel Schloss Leopoldskron mit feinen Häppchen und Fingerfood, serviert auf der sonnigen Terrasse des Schlosses. Doch nicht nur die Terrasse und die Halle des Schlosses waren gut besucht: Viele der Gäste nutzten außerdem die Gelegenheit, einen Blick in die komplett renovierten Suiten des Schlosses zu werfen, von denen jede ein besonderes Schmuckstück für sich ist.

 

Text & Bilder: www.kaindl-hönig.com

 

Fastenzeit im Zoo

Fastenzeit hin, Karwoche her. Wenn der Erzbischof kommt, darf man beim vorösterlichen Fastengedanken schon mal eine Ausnahme machen. Und die Alpakas aus dem Zoo Salzburg scheinen bei der Fütterung durch den Salzburger Erzbischof Franz Lackner besonders hungrig gewesen zu sein.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Sonderausstellung „Tiere der Bibel“ eröffnet

Heute, Freitagnachmittag, 23. März eröffneten Erzbischof Franz Lackner und Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner die gemeinsam von der Bibelwelt Salzburg und dem Salzburger Zoo erstellte Sonderausstellung „Vom Steinbock bis zum großen Fisch – Tiere in der Bibel.“

Sabine Grebner freut sich über diese doch etwas ungewöhnliche Zusammenarbeit: „In der Bibel spielen über 130 Tierarten eine wichtige Rolle. Einige von ihnen leben bei uns im Zoo. An drei Stationen im Zoo erfahren Besucher spannende Erzählungen und Mythen über diese Tierarten aus der Heiligen Schrift“.

Die mittlerweile vierte Sonderausstellung der Salzburger Bibelwelt findet sowohl im Zoo als auch in den Räumen der Bibelwelt statt und ist bis 17. September 2018 zu sehen.

 

Lernen, uns in die Natur einzufügen

Als Franziskaner liegen Erzbischof Lackner Tiere besonders am Herzen, wie er bei der Eröffnung der Sonderausstellung betonte: „Franz von Assisi, der Ordensgründer der Franziskaner nannte die Tiere seine Brüder und Schwestern, die wie der Mensch von Gott erschaffen worden sind“, erklärte der Erzbischof: „Wir können von den Tieren viel lernen. Zum Beispiel, uns in die Natur einzufügen oder ein Gespür für den Kreislauf der Natur zu entwickeln.“

 

Erlebnis in der Bibelwelt und im Zoo

„Erlebnisorientiert und sinnenreich“ beschreibt Ausstellungskurator und Bibelwelt-Obmann Pfarrer Heinrich Wagner die Stationen im Zoo und in der Bibelwelt Salzburg. Die Darstellung von Tieren in der Bibel, das Zusammenleben und der Umgang mit den Tieren sind Thema der Ausstellung. Die Bibelwelt Salzburg versteht sich als ein Erlebnishaus, in dem biblische Geschichten hautnah erlebt werden können. Sie wird vom ökumenisch geführten Verein „Bibelwelt“ mit Unterstützung der Stadtpfarre St. Elisabeth und des Seelsorgeamtes der Erzdiözese Salzburg getragen

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Pelz und Sommerkleid
Porsche und Skoda

Das darf man durchaus Unterstatement nennen. Zu Dutzenden wurden die Gäste der heurigen Osterfestspielpremiere der Oper „Tosca“ in Salzburg mit den neuesten Porsche Karossen vorgefahren. Die Stuttgarter Edel-Autoschmiede als Sponsor bot an Luxusmodellen so alles auf, was der Markt momentan zu bieten hat. Dann kam mit Wolfgang Porsche quasi der „Chef“ selbst. Und der stieg mit Lebensgefährtin Claudia Hübner aus einem silbernen Skoda. „Damit fahren wir fast immer, allerdings mit Chauffeur“, so Porsche.

 

Gegensätze auch bei den Kleidern. Bei noch leicht winterlichen Temperaturen war so manches Abendkleid unter dem edlen Pelz versteckt. Lediglich Elisabeth Prinzessin Auersperg-Breunner absolvierte das Schaulaufen vor dem Festspielhaus im ärmellosen Abendkleid.

 

Mit dabei: Fürstin Gloria Thurn und Taxis, Bianca Jagger, Thaddaeus Ropac, Eva Maria Baronin von Schilgen (im weißen Pelz), Muck und Corinne Flick, Rolf Sachs und Schauspielerin Gabi Dohm und Literaturpreisträger Mario Vargas Ilosa.

 

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Knauf Jewels Cocktail im Goldenen Hirsch

Ein Pop up Store zur Osterfestspielzeit gehört bei Juwelieren und Modemachern mittlerweile zum Must have und auch Knauf hat seine Dependance seit einiger Zeit im Goldenen Hirsch eingerichtet. Hier konnten sich Harold Faltermeyer mit seiner Birgitt Wolf (die sich beim Skifahren das Schlüsselbein gebrochen hatte und im schicken Samtblouson nur bedingt beweglich war), Anja Kruse und Salzburger VIPs wie Andrea Kriechhammer und ihre Schwester Klaudia Gründl de Keijzer von der erstklassigen Qualität der Pretiosen überzeugen. Dazu präsentierten Models von Designerin Ingeborg Bergmann Cashmere- und Pelzmäntel.

 

Fotos: Wild&Team

Bilder: Wild&Team

Glanzvolle ART und ANTIQUE-Eröffnung mit 10 Mio Picasso

Auf dem Kapitelplatz lag am Freitag wieder der Schnee, während Pablo Picassos Musiker in der Residenz schon im Grünen die Flöte spielten. Nicht nur dieses Top-Gemälde um 10,5 Millionen Euro machte die Eröffnung der 43. ART&ANTIQUE in den Fluchten der Salzburger Residenz zum Fest. Auch wertvolle Zeichnungen von Egon Schiele und Gustav Klimt, ein herrlich intarsierter Barocksekretär des berühmten Abraham Roentgen oder ein Kirchenturmuhr-Werk, das einmal in der Pfarrkirche Seeham im Flachgau schlug, wurden von den begeisterten Eröffnungsgästen bewundert.

Sogar Messe-Stammgast, Osterfestspiel-Maestro Christian Thielemann, ließ sich schon vorab von den Schätzen, die die 39 Aussteller noch bis zum Ostermontag in der Residenz präsentieren, verzaubern.

Unter den weiteren Besuchern am Eröffnungsabend randen sich auch Wolfgang Porsche mit seiner Claudia Huebner \"Wir schulen unseren Blick für Kunst\", Designer Andreas Enzenhofer und Festspielprotokollchefin Suzanne Harf. 

 

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„Iba de gaunz oamen Leit“ von Christine Nöstlinger

Ursula Strauss und Christian Dolezal lesen Christine Nöstlinger

Heute, Freitag zeigten Christian Dolezal und Ursula Strauss mit Karl Stirner an der Zither im OVAL Salzburg das berührende Programm, das auf Händen geht, amüsiert und niemandem schnell aus dem Kopf gehen will. In den 1970er Jahren veröffentlichte Christine Nöstlinger drei bemerkenswerte Gedichtbände, die die sozialen Zustände von Menschen der damals so genannten „Unter-“ oder „Arbeiterschicht“ wiederspiegeln. Diese Trilogie ist inzwischen ein Klassiker und viele Figuren sind berühmt geworden. Der „Geiga-Gotti“ zum Beispiel, der den Sprung vom „gaunz oamen Kind“ zum „gaunz oamen Maun“ bruchlos geschafft hat.

 

Text & Bilder: Wildbild

 

Konzert Seer in Wagrain

Die Idee mit dem Event Circus, dem Zirkuszelt an der Talstation der Flying Mozart war eine gute. Die Seer konnten zum Opening der Ladies Week in Wagrain Kleinarl bei wohligen Temperaturen spielen, während draußen der Winter eine Zugabe nach der anderen gab und so für ein schneesicheres Ostern sorgt.

 

Sassy, Astrid und Fred sorgten mit ihren Musikern für Alpenrock, bei dem die großteils einheimischen Fans jede Textzeile mitsingen konnten. „Die Kompetenz für den Grundlsee“, so Fred Jaklitsch, der Frontman der Band, der auch die Texte selbst schreibt und so das größte Open Air der Band ins Spiel brauchte. Bei Junischnee kamen Bergbahnenchef Ernst Brandstätter und Bettina Plank vom Snow Space Flachau ins Strahlen. Die Hoteliers Erich Bergmüller (Edelweiß) und Roland Wiesbauer (Alpina) von Wagrain Kleinarl aktiv freuten sich mit Christine Rötzer und Alm Monte Chef Andreas Hutz über das volle Zirkuszelt. Als dann die Seer „olles Hoamat“ anstimmten sang auch TVB Chef Stefan Passrugger lautstark mit.

 

Bilder: Wild&Team

„Internationaler Salzburger“ mit Ständchen der Staatssekretärin gekürt

Einst Fremdenführer in Hellbrunn, dann Chef von „Hoffmann-La Roche“ mit 95 Mitarbeiterin und und mehr als 50 Milliarden Euro Umsatz. Der gebürtige Salzburger Franz Bernhard Humer wurde in der Vorwoche beim Empfang vom Club Salzburg und Land Salzburg in Wien zum „Internationalen Salzburger des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Bei der Übergabe der Urkunde und des schweren Stieres aus Salzburger Marmor durch Landeshauptmann Wilfried Haslauer und „Club Salzburg“  Präsident Peter Haubner mangelte es nicht an Gratulanten: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, Life Ball Gründer Gery Keszler, Jazz-Sängerin Sabina Hank, AUA Chef Kay Kratky, Salzburger Land Werber Leo Bauernberger, Wüstenrot-Chefin Susanne Riess und die beiden aus Salzburg stammenden Staatssekretäre Hubert Fuchs und Karoline Edtstadler. Letztere sorgte für eine besondere Einlage. Spontan spielte sie einige Takte von „Ich gehöre nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ am Klavier vor. Musikalisch hochkarätig auch das übrige Programm: Festspielkünstler gaben einen Einblick in das Programm der heurigen Sommerfestspiele und Landestheater Intendant Carl Philipp von Maldeghem präsentierte erstmals zwei Stücke aus dem neuen Musical „Silent Night“, das am 24. November im Landestheater Premiere feiert.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Best of Salzburg

Salzburger Friseure küren ihren besten Nachwuchs beim Landeslehrlingswettbewerb

 

Beim Landeslehrlingswettbewerb und der Akademie Master Trophy im Kavalierhaus Klessheim zeigten junge Salzburger Friseurlehrlinge ihr Können vor zahlreichem Publikum und bewiesen einmal mehr, dass es um die Qualität des Friseurnachwuchses im Bundesland Salzburg bestens bestellt ist. 29 junge Frauen und 4 junge Männer schnitten, föhnten und bewiesen ihre Ideen und Kreativität, die von einer hochkarätigen Jury bewertet wurde. Genaues Arbeiten, schöne Schnitte und die Passion am Beruf waren die ausschlaggebenden Faktoren, mit denen die Lehrlinge gegeneinander antraten. Die jungen Salzburger Friseurtalente begeisterten unter anderem mit trendigen Looks und typgerechten Stylings samt Make-up. Ein absolutes Highlight: Looks und Frisuren der Trends der 20er Jahre in Berlin.

 

Akademie Master Trophy

Bei dem gleichzeitig stattfindenden Bewerb „Akademie Master Trophy“, der von der Akademie der Friseurkunst Österreich organisiert wird, treten im Unterschied zum Landeswettbewerb auch ausgelernte Kolleginnen und Kollegen und nicht nur Lehrlinge gegeneinander an. Voraussetzung war es, an drei Bewerben teilzunehmen und sich somit einen Platz für den Bundeslehrlingswettbewerb zu sichern.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Bilder: Wild&Team

 

Inspiration von Kunst und Mode

Rechtzeitig zu den Osterfestspielen eröffnete Top-Designerin Susanne Wiebe einen Pop-up-Store im Herzen Salzburgs.

 

Im Rahmen der Eröffnung des Pop-up-Stores wurde nicht nur die farbenfrohe Couture von Susanne Wiebe präsentiert, auch die Foto-Ausstellung „Bodycodes“ fand große Beachtung. Die Kunstwerke, die in Kooperation von Susanne Wiebe und dem Künstler und Philosophen
Hans M. Bachmayer entstanden sind, zeigten in beeindruckender Art und Weise, wie sich Kunst und Mode gegenseitig inspirieren können. Die perfekte Ergänzung fanden die Designerstücke durch die kostbaren Preziosen, die die benachbarten Juweliere Marie-Christine und Leonie von Ungern-Sternberg (DE UNGARIA) zur Verfügung gestellt hatten.

 

Begeistert von der Show zeigten sich unter anderem die italienische Designerin des gleichnamigen Labels Raffaella Curiel, Julienne Pfeil (Landestheater), Genia Maria Karasek und Irina Marinas (Sopranistin).

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: Andreas Kolarik

Seer in Wagrain

Um 20.45 stehen die Seer dann in Wagrain auf der Bühne.

 

Text und Bilder: Wild&Team

ADAM & EVEning

Zur Präsentation der Frühlings- und Sommer-Mode 2018 lud das Modehaus Adelsberger prominente Premiumkunden ins frühlingshaft dekorierte Kultur- und Kongresshaus am Dom.

 

Im Rahmen einer Modeschau, bei der die Mitarbeiter, topgestylt von Sturmayr Coiffeure, in die Rolle der Laufstegmodels schlüpften, erklärte Style-Coach Kai Jäckel den 250 Gästen, auf welche Must-haves sie heuer keinesfalls verzichten dürfen. „Vor uns liegt eine geschmückte Saison,“ zeigte sich der Modeexperte erfreut über Pailletten, Plissees, Leo-, Streifen- und Blümchenmuster, Volants, Frontprints und das Late-Night-Shopping im Adelsberger Stammhaus, das von der Gärtnerei Tautermann Schwarzach in Szene gesetzt worden war.

 

Nicht nur Fashion, Lifestyle und das HavannaH Catering standen im Scheinwerferlicht, auch die Nachhaltigkeitskampagne „Adelsberger denkt an morgen“, kurz ADAM, wurde präsentiert. „Adelsberger denkt eben nicht nur bei angesagten Modetrends an morgen, sondern auch an echte Maßnahmen für eine bessere Zukunft,“ so Bernhard Adelsberger.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: Adelsberger Creativmedia

Electric Space in Wagrain

Felice, Luke K. Daniel Rose und Chris Noble legten im Event Circus an der Talstation der Flying Mozart auf. Electric Space hatten die Veranstalter von Wagrain-Kleinarl aktiv ihr einzigartiges Discoerlebnis im Zirkuszelt genannt. Am Sonntag gibt es dann mit den Seern das Kontrastprogramm im Zelt zum Auftakt der Ladies Week.

 

Bilder: Wild&Team

Geburtstag mit Mozart und Casanova

Auf das passende Geburstagsständchen musste Fotograf Manfred Baumann bei seiner Feier zum halben Jahrhundert in der Salzburger Leica Galerie verzichten. Der irische Songcontest Gewinner Johnny Logan, der so passend mit „What´s Another Year“ 1980 den Sangeswettbewerb gewann, musste kurzfristig absagen. So blieb es bei zarten Mozartklängen und der Jubilar gestand, dass es schon seine zweite Feier zum „Runden“ war. Zusammen mit Ehefrau Nelly feierte er bereits in der Vorwoche in jenem Hotel in Venedig, wo einst auch Casanova residierte.

Musikalisch überrascht wurde er in Salzburg dennoch: Rock´n Roller Andy Lee Lang, Sängerin Petra Frey und Opernstar Valentina Nafornita gratulierten.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Fashion Frühling im EUROPARK

Der EUROPARK eröffnete den Modefrühling 2018 mit den aktuellsten Kollektionen!  Beim Shopping-Vergnügen bis 21 Uhr führte Kathi Wörndl durch die Fashion-Trends.

 

Vor dem Hintergrund einer bezaubernden Frühlingswiese boten sich den Besuchern neue Kollektionsteile internationaler Topmarken. Der Theaterplatz hat sich in eine blühende Parklandschaft verwandelt und schuf die perfekte Kulisse für die aktuellsten Frühjahrs-trends.

 

Erstmalig gewährten im Rahmen der Fashion Shows auch die Bloggerinnen Nina Wrodnigg („You rock my life“), Mara Wahlmüller („Pieces of Mara“) und Nina Groer („High5 Nina“) einen „Blick“ in ihre Kleiderschränke und gaben Tipps für das perfekte Frühlings-Outfit.

 

„Wir freuen uns sehr, unseren stil- und trendbewussten Besuchern ein frühlingshaftes Event mit besonderem Flair zu bieten, bei dem Mode, Style, Shopping und Vergnügen im Vordergrund stehen“, freut sich EUROPARK Center-Manager Manuel Mayer.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: Europark und Wildbild

 

 

Gelbe Vitamine in der blauen Gans

Von wegen sauer! „Imperial leuchtend, aphrodisisch duftend, über Epochen hinweg Lieblingsmotiv des Stilllebens, Vitaminbombe und genial zum Kochen“. Michael Ceron, der seit über zwei Jahrzehnten am Kärntner Faaker See Zitruspflanzen als allen Erdteilen sammelt und in Bio-Qualität züchtet, kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus, wenn es um die Zitrone geht. Im Rahmen von „Eat and Meet“ gastierte er mit den gelben Früchten in der blauen Gans.

Neben viel Small-Talk stellte er gemeinsam mit Koch Martin Bauernfeind die erfrischenden Goldäpfel zusammen mit dem Phänomen Curry ins Zentrum des Abendmemüs, was sich dann ebenso interessant anhört als auch schmeckte – Zitronen-Germ Suppe, Lachsforelle mit Zitronenbutter und einen – worauf Hausherr Andreas Gfrerer besonders stolz war – hausgemachten Limoncello. Wer muss da noch nach Italien fahren.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

My World Of Photography, Manfred Baumann 50 Jahre, Leica Galerie Salzburg

Manfred Baumann ist nicht nur ein Star auf der heimischen Fotografiebühne, er bewegt sich auch sehr erfolgreich auf dem internationalen Parkett. Dabei verliert der gebürtige Wiener nie seine Bodenhaftung. Neben seinen Aufnahmen bekannter Hollywoodgrößen setzt er sich auch für soziale Projekte ein. Die Leica Galerie Salzburg lud heute, Donnerstag zum 50. Geburtstag von Manfred Baumann und seiner Ausstellungseröffnung ein.

 

Bild: Wild&Team

Frühling in der Wichtlstube

Mit zwei trachtigen Modenschauen wurde im März „20 Jahre Wichtlstube“ gefeiert.

 

In zwei Tagen feierte die Trachten Wichtlstube mit einer trachtigen Frühjahrs-modenschau ihr 20-jähriges Jubiläum. Das neu errichtete Veranstaltungsgebäude „KOMEDT“ in Edt bei Lambach bildete dazu den perfekten Rahmen für die Veranstaltungen, die am 14. und 15. März über die Bühne gingen. An beiden Tagen konnten die vielen begeisterten Besucher im voll besetzten Saal eine Modenschau der besonderen Art bewundern, die von Andrea Holzberger zusammengestellt wurde. Für die beschwingte Musik zeichnete Cornelia Calandra verantwortlich. In zwei kurzweiligen Stunden, die von der humorvollen Darbietung „D Weinbergschnecken“ geteilt wurden, boten verschiedene Gruppen eine schwungvolle Frühjahrsmodenschau dar. Eine effektvolle Präsentation durch das Tanzwerk Wels sowie elegante Darbietungen durch Models jeden Alters zeigten die neusten Trends der vielfältigen Frühjahrskollektionen. Zum Schluss waren sich alle Besucher einig, dass sich ein Besuch in der Trachten Wichtlstube – Oberösterreichs größtem Trachtenfachgeschäft – mit Sicherheit lohnt. Bei bester Beratung findet dort garantiert jeder sein persönliches Lieblingsoutfit.

 

Text: www.kaindl-hönig.com
Fotos: Mathias Lauringer, Cityfoto/Inge Streif

BJJ-Girlsday zugunsten der Brustkrebshilfe Salzburg

Zugunsten der Brustkrebshilfe organisierten die Wettkämpferinnen von Groundfighter Salzburg ein Bodenkampfseminar, um für den guten Zweck ihre Wettkampfskills zu erweitern.

 

Mithilfe der FightFusion Regensburg und unzähligen Spenden verschiedenster Salzburger Firmen punkteten die motivierten Bodenkämpferinnen dieses Mal auch abseits der Wettkampffläche. Es konnte eine Spendensumme von € 1.021,00 an die Salzburger Brustkrebshilfe übergeben werden.

 

Ein Tag ganz im Zeichen starker Frauen, die wissen, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Sei es auf der Matte oder nach einer schweren Diagnose wie Brustkrebs, Kampfgeist zählt.

 

Bild: Wild&Team

„Art de Vivre“

Im Rahmen einer außergewöhnlichen Modenschau präsentierten Susanne Spatt und das Carpe Diem Finest Fingerfood Neuinterpretationen von Traditionellem in Kulinarik und Mode.

 

Nach dem Amuse Bouche begrüßte Susanne Spatt die zahlreichen Gäste und stellte vor, wofür sie und ihr Unternehmen stehen, nämlich für zeitlos traditionelle Trachtenunikate von höchster Qualität. Danach konnte man abwechselnd kulinarische Köstlichkeiten basierend auf traditionellen österreichischen Gerichten und eine mit frühlingshaften Klängen untermalte Präsentation der aktuellen Frühjahr-/Sommerkollektion 2018 von Susanne Spatt genießen. „Wir waren sehr gespannt, wie eine Modenschau in einem Gourmet-Restaurant funktionieren kann und wurden überzeugt“, so der Tenor der Gäste.

 

Text: www.kaindl-hönig.com

Bilder: Andreas Kolarik

 

Eat and Meet GH Hinterbrühl

Im historischen Gasthaus Hinterbrühl bereitete gestern im Rahmen des Kulinarikfestivals Eat&Meet Sylvia Bernhofer ein Feuerwerk an exotischen Aromen.

 

Besondere Currys vom Gewürzpapst Erwann de Kerros aus Frankreich mit der Fleischhauerkunst von Stefan Auernig aus Mayrwies gingen eine Symbiose ein.  Die Currys gehen mit Gemüse aus der Region und einer Prise Leidenschaft eine ungewöhnliche, aber sehr fein-hintergründige Liaison ein. Sylvia und Peter Bernhofer eröffneten eine Welt neuer Geschmacksnuancen: scharf, mild, würzig oder süß.

 

Dazu las Kirtagsliterat Peter Kronreif aus seinen Werken.

MENÜ

Kaltes Honig-Curry-Bratl & Kren-Vinaigrette

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Rote Rüben-Knödel mit brauner Butter und Bergkäse

                                  oder

Kartoffel-Curry-Gulasch mit gebratener Speck-Knacker

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Kürbiswuzerl mit Kokos-Mandel-Brösel & Ananas-Curry-Röster

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Text und Bilder: Wild&Team

Almaz Böhm: Er war mein Geliebter und bleibt mein Ehemann

Liebevolle Erinnerungen an einen großen Schauspieler und einen noch größeren Helfer. Dieser Tage wäre Karlheinz Böhm 90 Jahre alt geworden. „Wäre er noch am Leben, wir würden diesen Tag sicher groß feiern, am liebsten mit einem Käsekuchen als “, so Almaz Böhm Mittwoch abends bei der Präsentation des Buches mit Erinnerungen an den legendären „Kaiser“ aus den Sissi-Filmen.

 

Unzählige Weggefährten erinnern sich in dem 300 seitigen Buch an ihm. Moderator Frank Elstner (in seiner Sendung „Wetten, dass fand die legendäre Wette statt, die zur Gründung seiner Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ führte), gleichsam wie Sepp Forcher, Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann oder auch Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll, der gern aus seinem privaten Gästebuch zitiert: „Bei mir hat ihm das Essen unvergleichlich gut geschmeckt“.

 

In Erinnerungen schwelgte bei der Präsentation auch Stanglwirt Balthasar Hauser: „Wir haben bei mir zu Hause gemeinsam eine Wasserquelle entdeckt und nach ihm benannt. Er hat mir als Schauspieler imponiert und als Mensch tief bewegt“. Erinnerungen auch von der früheren Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller: „Wir konnten mit vielen Spenden der Salzburger Bevölkerung eine Schule in Äthiopien gründen. Dort bekommen 1.500 Schüler nun eine Ausbildung“. Der erste Kontakt mit Karlheinz Böhm war für die frühere Politikerin aber durchaus von einem rüden Ton geprägt: „Er meinte nur, es wird Zeit, dass das Land Salzburg endlich auch einmal etwas für seine Hilfsorganisation tut“, so Burgstaller. Aber daraus entwickelte sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine langjährige innige Freundschaft mit der Familie Böhm. „Einmal habe ich mit Almaz gemeinsam das Grab von ihm besucht und wir haben uns dort so verplaudert, dass man uns im Friedhof eingesperrt hat“, erinnert sich Burgstaller.

 

Der Salzburger Künstler Johann Weyringer hat Böhm ebenfalls auf seinen Reisen nach Äthiopien begleitet: „Für ihn war einfach kein Weg zu schwer“.

 

Auch vier Jahre nach seinem Tod am 29. Mai 2018 ist Almaz Böhm ihren Mann immer ganz nahe. Gerade durch das Buchprojekt sind die 30 gemeinsamen Jahre omnipräsent. Sie hat das Haus in Grödig verkauft und wohnt nun in der Stadt Salzburg. Die Aufarbeitung seines Nachlasses wird sie noch Jahre beschäftigen, schätzt sie. Eines bleibt ohnehin für immer: „Karl war mein Geliebter und bleibt mein Ehemann“.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Salzburger Zwergerl in Hallein auf Kur

Seit Mitte November befinden sich die 15 Zwerge des Salzburger Zwergerlgartens auf „Kur“ in Hallein. Die barocken Skulpturen aus Untersberger Marmor wurden einer gründlichen Behandlung unterzogen. Steinmetzmeister und Restaurator Erich Reichl und sein Team reinigten die Zwerge und ergänzten vorhandene Fehlstellen.



Reinigung und Restaurierung:
Reinigung:
Die Reinigungsmaßnahmen wurden individuell auf die verunreinigten Bereiche der Zwerge abgestimmt. Im Vordergrund stand das harmonische Gesamtbild. Dabei sollte der Stein maximal geschont und die Restpatina erhalten werden. Mikrodampfstrahl, zurückhaltendes Partikelstrahlen und Kompressen kamen zum Einsatz. Dabei wurde der oberflächliche Biofilm abgetötet, ohne oder nur mit geringer Tiefenwirkung. Ein schonendes Verfahren, bei dem jedoch stellenweise dunkle Flecken bleiben, die vor allem im nassen Zustand auffallen. Diese Flecken sind auf mikrobiologischen – Algen und Pilze - Befall zurückzuführen. Eine mechanische Entfernung hätte einen massiven Substanzverlust zur Folge gehabt. Bei Einsatz von Bleichmittel (z.B. Chlor) besteht die Gefahr, dass der Stein geschädigt wird.

Beheben der Fehlstellen:
Der Untersberger Marmor ist weitgehend kompakt, es fanden sich nur vereinzelt Gefügeauflockerungen. Diese wurden gefestigt und mit Mörtel gefüllt. Reichl und sein Team ergänzten fehlende Stellen, dabei wurden nur jene vervollständigt, die zur Erhaltung notwendig waren und der alten Steinsubstanz angepasst. Intakte, vorhandene Ergänzungen wurden belassen oder konserviert.


Aktueller Stand der Arbeiten im Zwergerlgarten:
Die Fundamentierungsarbeiten im Zwergerlgarten werden voraussichtlich – wetterabhängig - nächste Woche beendet. Im Anschluss starten die Mitarbeiter*innen der Stadtgärten mit den erforderlichen landschaftsbaulichen Arbeiten.


Großes Eröffnungsfest
Am Freitag, 27. April 2018, wird der neue „Zwergerlgarten“ mit einem großen „Zwergerlfest“ eröffnet.


Historischer Hintergrund:
Ende des 17. Jahrhunderts entstand unter Erzbischof Johann Ernst Graf Thun der Zwergerlgarten im Park von Schloss Mirabell. Die ersten Zwerge wurden vermutlich 1691/92 gefertigt, wahrscheinlich von einem Künstlerkollektiv unter Leitung von Ottavio Mosto und Bernhard Michael Mandl. Der Garten – im Bereich des heutigen Zauberflötenspielplatzes – war 1695 weitgehend fertig. Er ist nach heutiger Kenntnis der älteste Zwergengarten Europas. Der Zwergerlgarten umfasste ursprünglich 28 Zwerge. In der Zeit der Aufklärung kamen die Zwerge – Marmorfiguren „missgestalteter“ Menschen - immer mehr in Verruf. Die Anlage wurde nicht mehr ordentlich gepflegt und begann zu verwildern. Anfang des 19. Jahrhunderts entschied man sich, die Figuren zu versteigern. Die Zwerge gerieten in Vergessenheit. 1919 fasste der Salzburger Gemeinderat den Beschluss, den einzigartigen Garten wieder zu errichten. Der Verschönerungsverein – heutige Stadtverein – hat sich besonders für die „Rückkehr“ der Zwerge eingesetzt. Heute befinden sich 17 Zwerge im Besitz der Stadt Salzburg.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Neues Schulzentrum in Radstadt offiziell eröffnet

Architektonisch ansprechend präsentiert sich das neue Schulzentrum in Radstadt, das auch von den Schülern aus den Gemeinden Filzmoos, Forstau und Untertauern besucht wird, und das heute von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer offiziell eröffnet wurde. Das  Gebäudeensemble, das teilweise bereits 75 Jahre alt war, entsprach nicht mehr den Anforderungen eines zeitgemäßen Unterrichts und platzte aus allen Nähten. Unter dem Baumanagement der Salzburg Wohnbau wurden die Volks- und Neue Mittelschule sowie Teilbereiche des Musikums in einer Bauzeit von nur 24 Monaten bei laufendem Schulbetrieb umfassend saniert, erneuert, umstrukturiert und erweitert. Die Nutzfläche beträgt nun knapp 10.000 Quadratmeter und wurde damit beinahe verdoppelt. „Die Salzburg Wohnbau ist ein kompetenter, verlässlicher, langjähriger Partner der Gemeinden und leistet vorbildhafte Arbeit“, so Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. Mit großer Erfahrung und Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer gelang es den Salzburg Wohnbau-Experten in Radstadt ein Vorzeigeprojekt für einen gelungenen Schulbau zu realisieren. Die rund 500 Schüler, profitieren in den insgesamt 29 Klassen vom neuen, motivierenden Lernumfeld. „Wir haben jetzt eine der modernsten Schulen Österreichs. Es ist gelungen, eine lichtdurchflutete Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, die den Schülern beste Voraussetzungen für einen Lernerfolg bietet“, freut sich Bürgermeister Josef Tagwercher.

 

Europaweiter Architektenwettbewerb durchgeführt

Die umfassenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wurden nach den Plänen des Grazer Architekten DI Friedrich Wiesenhofer, der aus einem europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb mit 27 Teilnehmern als Sieger hervorging, umgesetzt. Der renommierte Architekt legte dabei großen Wert auf die Schaffung optimaler Räumlichkeiten für Schüler und Lehrer, um dadurch das Lernen und Lehren bestmöglich zu fördern. So wurden neue Räume für offenes Lernen und dem naturwissenschaftlichen Unterricht sowie moderne Gruppen-, Werk-, Musik-, EDV- und Lehrerarbeitsräume geschaffen. Zusätzlich wurde der kleinere Turnsaal erneuert, ein Spielplatz im Schulinnenhof errichtet und der Schulvorplatz neu adaptiert, um ideale Möglichkeiten zur Pausengestaltung zu bieten. Das Objekt punktet auch durch eine umweltfreundliche Energietechnik mit Fernwärme in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Die Errichtungskosten für das neue Schulzentrum betragen rund 17 Millionen Euro, die von den Gemeinden und vom Land Salzburg finanziert wurden.

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Am Tisch mit der Präsidentin

Einer der Höhepunkte beim derzeit laufenden Festival „Eat an Meet“ in Salzburg. Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler bittet zu Tisch, natürlich standesgemäß in der „Salzburg Kulisse“ des Festspielhauses. Top besetzte Symbiose von Kunst und Kultur. Hauptstar des Abends einmal nicht von kultureller Seite, sondern, passend zum Weltfrauentag, Antonella Nonino aus Italien. Ihre Familie widmet sich im Friaul seit mehr als 100 Jahren der Herstellung von Grappa. Aber mehr noch: Auch Kultur steht im Hause Nonino hoch im Kurs. „Seit 1970 verleiht unser Haus den ´Premio Nonino“ für besondere Leistungen bäuerlicher Kultur“, so die Tochter der berühmten Destillierie-Familie. Da konnte die Festspielpräsidentin gar nicht anders, als der Gästescharr die Fortsetzung für nächstes Jahr zu versprechen. Und der Lokalmatador der Schnapsbrenner, Michael Sporer, wagte sich mit seiner neuesten Kreation ebenfalls in südliches Gefilde – Zitronenlikör al la Limoncello.

 

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Zeit der Reife

Fastenzeit hin, Fastenzeit her – für Erzabt Korbinian Birnbacher war angesichts der Verlockungen eine kleine Ausnahme aus der 40tägigen Fastenzeit genehmigt. War er doch beim Gastspiel von Käsepapst Bernard Antony in St. Peter quasi Gastgeber und Hausherr zugleich. Der Franzose, er gilt als der Käseexperte Europas schlechthin, zelebrierte im Rahmen von „Eat and Meet“ die Reise zur Entdeckung der „Großen Käse“. „Das Käsehandwerk ist einzigartig, und nur wer kostet kann die Arbeit dahinter auch wirklich vestehen“, so Antony. Er war zunächst ein fahrender Lebensmittelhändler, wie es zu dieser Zeit viele gab, der mit seinem kleinen Lieferwagen über Land fuhr und die abgelegenen Dörfer in der Umgebung mit Butter, Zucker, Kaffee und sogar Kleidungsstücken versorgte.

 

Zusammen mit den Weinspezialitäten wurde es ein Abend von zwei Genusswelten, die besser nicht zusammenpassen könnten. Davon überzeugten sich auch Ilse Fischer (Falstaff), Werber Toni Santner, Florian Iro und Weinexperte Rakhshan Zhouleh.

 

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Modeschau im Europark

Der Europark feiert den Modefrühling mit einem zweitägigen Modespecial. Die Frühlingswiese wurde zum Catwalk umfunktioniert. Kathi Wörndl, derzeit bei RTL2 in Berlin News-Anchor, moderiert die Trends. Grün, Gelb und Hellblau sind die Farben, die an den Frühling erinnern. Inspiriert durch die Raffinesse mediterraner Gärten, zeichnet sich die Unterwäsche Serie von Intimissimi besonders durch verträumte florale Details aus. Blumen spielen auch auf den textilen Prints eine Hauptrolle. Uns sonst gilt: Alles erlaubt von Hippie bis oversized. Von destroyed bis High Waist. Egal ob Kinder der 80er oder 90er – alle bekommen, was gefällt.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Ausstellung Chiemseehof / Hubatschek

 

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10 JAHRE ELTERNSCHULE, Symposium, PMU Salzburg

 

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Eat and Meet Salzburg

 

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SPÖ Wahlauftakt Salzburg

 

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Lisa Eckhart, Die Vorteile des Lasters, Oval

Die Gewinnerin des Deutschen Kleinkunstpreises 2018 in der Sparte Förderpreis Lisa Eckhart begeisterte heute, Donnerstag das Publikum im OVAL Salzburg mit ihrem Programm Die Vorteile des Lasters: "Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende."

 

Text und Bilder: Wild&Team

Frauenrechte sind auch Männersache

Troll-Borostyáni Preis 2018 für Initiatorinnen des Frauenvolksbegehrens 2.0 / Ehrenpreis für Teresa Lugstein

 

(LK)  Am heutigen Internationalen Frauentag wurde der Troll-Borostyáni Preis für herausragende feministische Initiativen im Unipark Nonntal vergeben. Diesjährige Preisträgerinnen sind Lena Jäger und Barbara Lea Schubert für die Initiative Frauenvolksbegehren 2.0. Zudem wird ein Ehrenpreis für den jahrelangen Einsatz von Teresa Lugstein für Mädchen und Frauen mit Behinderungen vergeben. Der Preis wird an Sonja Stadler, Obfrau des Vereins knack:punkt, Selbstbestimmt-Leben Salzburg, verliehen. Sie hat gemeinsam mit Teresa Lugstein viele junge Frauen gestärkt und wird diese Arbeit fortführen. Fast 650.000 Frauen und Männer haben sich vor 20 Jahren mit ihren Unterschriften für die Gleichstellung von Frauen in Österreich stark gemacht. "Passiert ist seither wenig bis nichts." So steht es in den ersten Zeilen des Frauenvolksbegehrens 2.0. Nun tritt eine breite gesellschaftliche Bewegung an, um die volle Gleichstellung der Geschlechter mit verfassungsgesetzlichen Regelungen durchzusetzen. In die Forderungen werden alle Lebensbereiche miteinbezogen, von der Gewaltprävention über die Einkommensgerechtigkeit bis hin zur Bekämpfung von Frauenarmut, sowie der Ausbau der Kinderbetreuung. Eine gesellschaftspolitische Forderung, die Männer gleichermaßen betrifft.

 

Berthold: Selbstbewusst halbe-halbe machen "Der Aufruf des Frauenvolksbegehrens geht an uns alle: Gestalten wir unsere Zukunft als eine gerechte Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichberechtigt leben können, in der alle Menschen in ihrer Vielfalt akzeptiert werden und in der Frauenarmut wirklich bekämpft wird. Als Politikerin ist es meine Aufgabe, mich für ein gutes Leben für alle einzusetzen. Ich trete für eine geschlechtergerechte Gesellschaft ein, in der Frauen und Männer selbstbewusst halbe-halbe machen und deshalb unterstütze ich das Frauenvolksbegehren", betont Landesrätin Martina Berthold.

 

Hagenauer: Eine kleine Gruppe, die viel bewegt "Es ist bemerkenswert, wie viel Aufmerksamkeit und Unterstützung eine kleine Gruppen von Frauen erreichen kann – und zwar für mutige, zukunftsweisende Forderungen", sagt Anja Hagenauer, Bürgermeister-Stellvertreterin in der Landeshauptstadt und ressortzuständig für Frauenangelegenheiten. "Durch die gute Arbeit der österreichweiten Aktionsgruppe ist das Thema auch in Salzburg breit diskutiert und unterstützt worden", so Hagenauer. Junge Frauen mit Behinderungen ermutigen und stärken Seit dem Jahr 2000 war Teresa Lugstein Mädchenbeauftragte des Landes Salzburg. Ihr Projekt: ,make-it'. Ihre Aufgabe: Junge Frauen zu stärken und zu ermutigen, eigene Wege zu gehen. Die Aktivitäten des Mädchenbüros waren dabei vielfältig. Neben Beratung, Konferenzen oder Infobroschüren wie dem "Girls Guide", galt Lugsteins größter Einsatz jungen Frauen mit Behinderungen. Am 22. Dezember 2017 ist Teresa Lugstein überraschend gestorben. Sonja Stadler hat gemeinsam mit Lugstein die Konferenzen für Mädchen mit und ohne Behinderungen organisiert und eine Mädchengruppe aufgebaut. Stadler ist Vertreterin der Initiative

 

"Selbstbestimmt-Leben". Ihre eigene Lebensgeschichte als "Rollifahrerin", Mutter und Peer-Beraterin ermutigt viele. Über Irma von Troll-Borostyáni Die 1912 verstorbene Irma von Troll-Borostyáni war eine österreichische Vorkämpferin für Frauenrechte und gilt zudem als erste Salzburger Frauenrechtlerin. Der Einsatz der Schriftstellerin, Journalistin und Musikerin galt dem Wahlrecht von Frauen, der Gleichstellung von Mann und Frau in der Ehe, dem Kampf für Frauen- und Jugendbildung und gegen die Prostitution.

 

Die befreundete österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin Rosa Mayreder schrieb 1912 in der Zeitschrift "Neues Frauenleben" über Troll-Borostyáni: "Ihr erstes Eintreten für die Sache der Frauen – 'Die Mission unseres Jahrhunderts', eine Studie zur Frauenfrage, 1878 – fiel noch in eine Zeit, in der diese Bestrebungen ganz allgemein als eine Verirrung und jedes 'Emanzipationsgelüst' bei einer Frau als ein Symptom der Entartung betrachtet wurden. Man muß diese Zeit selbst mitgemacht haben, um ermessen zu können, wieviel Unbeugsamkeit, Charakterstärke, Unabhängigkeitssinn dazu gehörte, für die Ideen der Frauenbewegung in der bürgerlichen Welt einzutreten. Und nicht weniger schwierig als die theoretische Arbeit war der praktische Lebenskampf für ein junges weibliches Wesen, das sich einen selbständigen Erwerb schaffen wollte." Seit dem Jahr 1995 wird der Troll-Borostyáni-Preis von den Frauenbüros von Stadt und Land regelmäßig verliehen. Das Frauenvolksbegehren wird mit 4.000 Euro prämiert, der Ehrenpreis mit 2.000 Euro. Die Preisgelder werden zur Hälfte von Stadt und Land Salzburg getragen. 180308_60 (sm/mel)

Weitere Informationen: Philipp Penetzdorfer, Büro Landesrätin Martina Berthold, Tel.: +43 662 8042-4888, E-Mail: philipp.penetzdorfer@salzburg.gv.at.

Das Land Salzburg auf Facebook und Twitter.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Anschluss, Krieg & Trümmer - Salzburg und sein Museum im Nationalsozialismus, Salzburg Museum

2018 ist ein Jahr des Gedenkens und Erinnerns. Genau 80 Jahre ist es her, dass Österreich im Jahr 1938 Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reichs wurde. Aus diesem Anlass widmet sich das Salzburg Museum der Geschichte Salzburgs zwischen 1938 und 1945. Inhaltlich rückt die Ausstellung dabei das Salzburg Museum – damals Museum Carolino Augusteum – und seine Akteure im Nationalsozialistischen Salzburg in den Fokus. Museumsdirektor Martin Hochleitner lud heute, Donnerstag zur Pressekonferenz in das Salzburg Museum.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Sieg mit „Fresh – dafür lebe ich“

„Fresh – dafür lebe ich“ – so das Motto des heurigen Bundeslehrlingswettbewerbes der Fotografen Österreichs. Kein einfaches Thema, aber zwei großartige Erfolge für den Salzburger Fotografennachwuchs. Die Henndorferin Anna Strumegger vom Lehrbetrieb Foto Sulzer in Salzburg konnte mit ihrem Pferdebild den Siegerpokal nach Salzburg holen. Und auch Platz zwei ging mit Carina Obermoser vom Fotografenbetrieb Bernhard Müller in unser Bundesland.

 

Den Landesentscheid, der getrennt vom Bundesentscheid juriert wurde, blieb ebenfalls in der Hand des weiblichen Fotonachwuchses. Hier gewann die Salzburgerin Elisabeth Stockhammer (Lehrbetrieb Foto Sulzer) vor Anna Strumegger und Carina Obermoser.

 

Anna Strumegger machte vor drei Jahren ihr Hobby zum Lehrberuf und nennt nun den Pferdesport – unschwer an ihrem Siegerbild zu erkennen – als zweites Hobby neben dem Beruf.

 

Erfreut natürlich auch Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer: „Salzburg stellt seit vielen Jahren eine Vorreiterrolle was die Ausbildung im Fotografengewerbe betrifft. Neben der Lehrlingsausbildung werden im WIFI Salzburg eine Meisterklasse für Fotografie sowie ein Kurs für Fotoassistenten angeboten“.

 

Momentan gibt es im Bundesland Salzburg knapp mehr als 600 Berufsfotografen. Die Zahl ist nach der Freigabe des Gewerbes in den letzten Jahren um mehr als 100 Prozent gestiegen.  „Gerade in dem durch die Zunahme der Gewerbeberechtigungen stark umkämpften Markt ist eine umfassende Ausbildung, die neben den theoretischen und praktischen Fachgebieten auch wirtschaftliche und rechtliche Belange umfasst ein wesentlicher Faktor, um beruflich erfolgreich zu sein“, zollte auch der Bundesinnungsmeister der Fotografen Heinz Mitteregger Montag abends bei der Preisverleihung den Salzburger Bemühungen um die Ausbildung im Fotografengewerbe größten Respekt.

 

Im Bild die erfolgreichen Salzburger Fotografenlehrlinge bei der Siegerehrung in Salzburg v.l. Gerhard Sulzer (Landesinnungsmeister Salzburg), Carina Obermoser (2. Platz beim Bundeslehrlingswettbewerb),  Anna Strumegger (1. Platz beim Bundeslehrlingswettbewerb), Elisabeth Stockhammer (1. Platz Landeslehrlingswettbewerb Salzburg) und Heinz Mitteregger (Bundesinnungsmeister).

 

Text & Bilder: www.neumayr.cc

Diabelli Verein Mattsee, Cafe Sacher Salzburg

Alljählich seit dem Jahr 2000 treffen einander internationale Künstlerinnen und Künstler in Mattsee, der Salzburger Sommerfrische am See. In der Saison 2018 werden die hochkarätigen Stammgäste Ariane Haering und Benjamin Schmid sowie die Geschwister Hagen und Co. ebenso vertreten sein wie eine Reihe von prominenten "Neuen". Heute, Dienstag luden, Maria Liem, Obmann, Gottfired F. Kasparek, künstl. Leiter, Benjamin Schmid, Obmann ab 2020 und Roberto Di Ronza, künstl. Leiter ab 2020 zur Pressekonferenz des Diabelli Vereins ins Cafe Sacher Salzburg.

 

Text und Bilder: Wild&Team

Erik und Erika

„Erik Schinegger hat gelacht und gleichzeitig geweint, als er den Film das erste Mal sah“, so Regisseur Reinhold Bilgeri bei der Präsentation des Filmes „Erika und Erika“ im Mozartkino Salzburg. Der Vorarlberger Rockprofessor (landete mit „Video Life“ seinerzeit einen Welthit, der ihm ein Dutzend Gold- und Platinschallplatten brachte) verfilmte das unglaubliche (Sportler-)Leben von Erika Schinegger, die 1966 Abfahrtsweltmeisterin wurde und nach einer Geschlechtsoperation vom Skiverband ausgeschlossen wurde. Bilgeri hatte dabei mit dem Schauspieler Markus Freistätter einen genialen Darsteller für die Skiheld(in) gefunden.

 

Mit dabei auch Cornelius Obonya, der sich nach eigenen Angaben „in der Nähe des Domplatzes noch immer sehr wohl fühlt“. Immerhin spielte er dort erfolgreich den Jedermann.

 

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Bunt, bunter, Kleßheim

Bunter und vielseitiger hätten die Abschlussfeier des „International Institute of Tourism and Hotel Management“ an der Tourismusschule Kleßheim nicht sein können. Teilnehmer aus mehr als einem Dutzend verschiedener Nationen kamen in ihrem Nationaltrachten im Kavalierhaus Kleßheim und gestalteten mit musikalischen und tänzerischen Einlagen ein mehr als bunten Abend. Groß auch die Freude bei Leonhard Wörndl, der sich in Zukunft als Direktor um die Geschicke der international angesehenen Tourismuskaderschmiede aus Salzburg kümmern wird. Und für den Salzburger Gerhard Huber, seines Zeichens Konsul für Sri Lanka, hatten die eroflgreichen Studenten Thilin Ekanayake und George Saniaya ein Erinnerungsgeschenkt mitgebracht.

 

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In den Sternen den Bestseller erkannt

„Ich hab in die Sterne geschaut und einen Bestseller gesehen“, so Gerda Rogers bei der Präsentation ihres Buches „Mein Leben mit den Sternen“, das sie gemeinsam mit dem Autor Clemens Tischler am Wochenende in Salzburg präsentierte. In einer unterhaltsamen Rückschau bietet die bekannte Astrologin Einblick in die Geheimnisse ihres abenteuerlichen Lebens, das stets begleitet war von der Macht der Sterne.

 

Sie erzählt davon, wie sie als Flüchtlingskind lebte, welche Streiche sie mit ihrer Zwillingsschwester spielte, von Problemen aus zwei Ehen, von kuriosen Begegnungen und von Tops und Flops in ihrem Leben.

 

Prominente wie Udo Jürgens, Marcel Prawy und Manfred Deix ließen sich von ihr die Zukunft voraussagen. Zahlreiche Anekdoten ranken sich um das Leben von Gerda Rogers. Unzählige Menschen ließen sich beraten und sorgten mit ihren Geschichten für heitere bis skurrile Momente. Mit Clemens Trischler entdeckte die bekannteste Astrologin des deutschsprachigen Raums sogar Social Media und schildert zwischen Shitstorm und Beifallsbekundungen bemerkenswerte Momente ihres Lebens.

 

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Burger ohne Kalorien-Ärger

Auftakt in Maxglan zu einer Reihe von Kochabenden. Die Salzburger Köchin Herta Kain, für ihre Pralinenkreationen bekannt, lädt nun einmal monatlich zum Kochevent ins Küchenstudio der Küchenplanerin Maria Hofinger-Gratzer. „Ziel soll es sein, die Leute wieder ein wenig mehr zum selber Kochen zu animieren und vor allem auch ein bisschen gesundheitsbewusster einzukaufen, zu kochen und vor allem zu genießen“, so die Salzburgerin. Getreu dem war der erste Abend einer Lieblingsspeise vieler Salzburger gewidmet – dem Burger. Dieses Mal allerdings in einer kalorienarmen und vegetarischen Form, der allerdings allen trotzdem bestens schmeckte. Dazu präsentierte der Eugendorfer Barista Christoph Hellermann mit seiner Marke „Naturkaffee“. Diese zeichnen sich vor allem durch die ausgewählten Anbaugebiete und die extrem langsame Röstung aus. „In einer schnellen Welt“, so Hellermann, „braucht guter Kaffee immer noch seine Zeit“.

 

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Wetterfeature Salzburg

Herrliches Sonnenwetter und frühlingshafte Temperaturen luden nach den eisigen Tagen der letzten Woche heute zu einem Spaziergang ein. Im Bild der Stadtrandgemeinde Wals, mit Blick auf den verschneiten Untersberg.

 

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Das 10. Kulinarik-Festival eat & meet ist eröffnet

Das Weinarchiv des arthotel Blaue Gans war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Andreas Gfrerer, Eigentümer des arthotel und Obmann des Altstadt Verbandes das 10. Kulinarik-Festival eat & meet eröffnete. Der Abend stand unter dem Motto „Who the fuck ist Knigge? Wie wir besser miteinander auskommen“. Rund 80 Gäste, darunter Alexander und Heideswinth Kurz, Adwerba-Chef Michael Waid, Altstadtschmied Christian Wieber, Apotheker Werner Salmen, Baronin Eva Maria von Schilgen, Peter und Barbara Unterkofler, Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt, EU Politikerin Claudia Schmidt, Sacher Direktorin Angelique Weinberger, uvm folgten der Einladung zur Eröffnung des Kulinarik-Festivals eat & meet: darunter viele Altstadt-UnternehmerInnen und VertreterInnen der Politik. Zum geselligen Get-together wurde ein kleiner Imbiss gereicht mit der Frage „Wie isst man das richtig, Herr Knigge?“. Der Name Knigge steht für mahnende Worte und erhobene Zeigefinger. Knigge gilt als Schutzpatron der guten Kinderstube. Das - ob des Namens – große ABER: Moritz Freiherr Knigge hat die Nase voll vom Maßregeln anderer. Sätze wie „Ich mach das ja immer alles richtig, aber die anderen, die machen das nicht!“ will dieser Knigge aus unserem Grundwortschatz streichen, Heiligenscheine ausknipsen. Beim Soforthilfeprogramm für die gute Laune erzählte der Adelige warum ein Miteinander so einfach sein kann. Die Gäste erlebten einen Knigge, der sich auch selbst an der Nase nimmt. Beim anschließenden kleinen Imbiss mit St. Peter Brot, Gänseleberknödel, Backhendl und Mousse au Chocolat konnte auch gleich noch geklärt werden, wie man denn jetzt eigentlich (mit den Fingern) isst. Das Resümee des Abends: Knigge ist, was wir daraus machen.

 

Genüssliche Ausblicke

160 Veranstaltungen stehen von 1. bis 31. März auf dem Programm. Knapp 60 Gastronomiebetriebe, Vinotheken und Buchhandlungen bieten kreative Menüs, spannende Einblicke und vergnügliche Rahmenprogramme an, die sie gemeinsam mit dem Organisationsteam rund um Altstadt Verband-Geschäftsführerin Inga Horny sowie Kulinarik-Spezialistin und Falstaff-Redakteurin Ilse Fischer kreiert haben. Das Festival bildet nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal für Salzburg sondern positioniert die Salzburger Altstadt als DEN Kulinarik-Hotspot. Heuer stehen Zitrone, Curry & Co im Mittelpunkt. Autorin Manuela Rüther spricht im Sternbräu darüber, wie gut bitter zu süß oder salzig passen kann und berichtet aus ihrem Buch „Bitter. Ein fast vergessener Geschmack“. Der Goldene Hirsch goes Asia und kombiniert authentisch-traditionell österreichische Küche mit exotischen Aromen. Wo die Zitronen blühen erfahren Interessierte im Weinarchiv des arthotel Blaue Gans. Gastgeber Andreas Gfrerer ent- und verführt seine Gäste gemeinsam mit Bio-Zitrusbauer Michael Ceron, dem Salzburg-Kenner Hans Spatzenegger und der Kulturchefin der Salzburger Nachrichten, Hedwig Kainberger, mit einem mediterranen Menü in den Süden. Zitrone und Curry gibt es den ganzen März im Cafe Bar Glüxfall, am Stand der Bio-Fischzucht Krieg am Grünmarkt, bei Uncle Van und in der Trattoria La Stella. Störfilet in Olivenöl von Walter Grüll mit Buddhas Hand-Zitronen aus Kärnten, Zitronen- und Eierlikör Edition eat & meet der Likör- und Punschmanufaktur Sporer, „my private Curry“ und weitere besondere Genüsse können dieses Jahr auch mit nach Hause genommen werden. Erhältlich sind die Spezialitäten u.a. bei Sporer, Azwanger, im Fachl sowie in einigen Restaurants. Die Fastenzeit ganz bewusst genießen – mit Qualität statt Quantität, mit geistiger Fülle statt Völlerei mit süßem, saurem und bitterem – das ist das 10. Kulinarik-Festival eat & meet.

 

Kulinarik-Festival eat & meet: 1. – 31. März 2018

Gesamtprogramm eat & meet unter: www.salzburg-altstadt.at

 

Text und Bilder: Wild&Team

Die Skier der nächsten Saison

Die ÖSFA gilt jedes Jahr als Trendbarometer für alle wichtigen Neuheiten, die sich in der Sportbranche abzeichnen. In der Brandboxx in Bergheim durfte man so eine Blick einen Blick auf die Trends und technischen Neuheiten der nächsten Saison machen. Unter anderem eine neue Skischuh Generation, in der Head, einer der Branchenführer, erstmals das Hightechn-Material „Graphene“ zum Einsatz bringt. „Extrem leicht und extrem stabil. Bei Skiern kommt das Material bereits seit einigen Jahren zum Einsatz“, so Head Marketingmann Peter Egger – im Bild mit Brandboxx Geschäftsführer Markus Oberhamberger.

 

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Empfang von Rallye Dakar Sieger Matthias Walkner in seiner Heimtgemeinde Kuchl / Salzburg

Großer Empfang für Rallye Sieger Matthias Walkner in seiner Heimatgemeinde Kuchl. Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreichte dem erfolgreichen Sportler einen Salzburger Stier aus Marmor.

 

Mathias Walkner gewann heuer als erster österreichischer Motorrad-Pilot die Rallye Dakar. Die Rallye begann am 6. Januar 2018 in Lima (Peru) und endete nach 14 Etappen am 20. Januar in Córdoba (Argentinien). Sie führte über rund 4.300 Rennkilometer durch Peru, Bolivien und Argentinien. Insgesamt gingen 335 Fahrzeuge an den Start, davon 139 Motorräder.

 

Matthias Walkner wurde 1986 in Kuchl geboren. 2012 gewann er den Motocross-Weltmeistertitel in der MX3-Klasse, 2015 holte er den WM-Titel in der Cross-Country-Rallye. Walkner erhielt 2012 anlässlich seines Weltmeistertitels im Motocross in der MX3-Klasse das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg.

 

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Dem Kaiser hätte es sicher gefallen

Dort wo der Kaiser in Ischl naschte, hat man einen neuen Glanz verliehen. Der Hofzuckerbäckerei von Josef Zauner in Bad Ischl hat Kreativgenie Andi Lackner (er hat schon dem Karneval in Venedig und der Fete Imperial viel Design eingehaucht) nun einen neuen Aufputz verpasst. Nunmehr schmeckt der legendäre Zaunerstollen im kaiserlichen Bad Ischl noch ein bisschen nobler. „Frischer und moderner, aber das Bewährte bleibt erhalten“, so der Nachfolger des Hofzuckerbäckers, Konditormeister Josef Zauner zufrieden. Und Kaisernachfolger Markus von Habsburg Lothringen mit Ehefrau Magdalena, er residiert noch immer in dem Kurort,  konnte beim Verkosten und Bestaunen des „neuen Zauners“ gar nicht anders als zu bestätigen, dass es „ihre Majestät sicher sehr gefreut hätte“.

 

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So köstlich schmeckt die Fastenzeit

Haubenköchin Johanna Maier kochte mit Fastensuppe die Politik ein

 

Ein Jubiläum für Haubenköchin Johanna Maier. Seit 20 Jahren kocht sie in Salzburg zu Gunsten der Katholischen Frauenbewegung Fastensuppe. „Insgesamt sicher schon über 5.000 Portionen“, so die Salzburgerin. Auch heuer gab´s wieder mehr als 250 Portionen ihrer köstlichen Suppe – heuer eine Fischsuppe mit wärmenden Gewürzen wie Chilli und Ingwer.

 

Dafür griff man dann gerne ein wenig tiefer in die Tasche und der Andrang war groß. Staatssekretärin Karoline Edtstadler wurde da gleichermassen eingekocht wie die derzeit im Wahlkampf agierende Salzburger Landesregierung mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Landesrat Josef Schwaiger und Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Rössler. Letztere teilte als „Grüne“ mit dem „Roten“ Walter Steidl sogar das Brot. Höchst zufrieden auch Salzburgs Weihbischof Hans Jörg Hofer: „Köstlich – eine Fastenspeise und ein Haubengericht zugleich“.

 

Und wie fastet eigentlich die Haubenköchin selbst: „Nicht wirklich fasten. Einfach das ganze Jahr ein bisschen bewusst leben“, so Johanna Maier.

 

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Einsatz auf dem Tanzparkett

Der gut gefüllte Ballkalender Salzburgs wartete vergangenen Samstag mit einem weiteren Highlight auf, dem Rot Kreuz Ball 2018 im Kongresshaus Salzburg. Der Rot Kreuz Ball der Rettungskolonne Salzburg, einer der bestbesuchten Bälle der Stadt, hatte für seine zahlreichen Besucher wieder ein Programm der Extraklasse zu bieten. "Das wichtigste ist natürlich für mich, dass unsere Gäste sich gut unterhalten", lachte Landesrettungskommandant Anton Holzer (er war im Ball mit Zwillingbruder Franz für viele gleich doppelt vertreten). "Wir erwarten heuer wieder an die 2000 Gäste."

 

Bestens gelaunt mischte sich auch Landesgeschäftsführerin

Sabine Kornberger-Scheuch unter die vielen Ballbesucher. "Mir gefällt am Rot Kreuz Ball besonders, dass man die Leute auch einmal privat trifft, sich auch einmal über persönliche Dinge unterhalten kann und einen schönen Abend gemeinsam verbringt", so Kornberger-Scheuch. Für den richtigen Musikmix garantierten die internationalen Top Bands The new First Line Band, The Groove Doctors, Two of us, und mit einem eigenen Dance Floor brachte der Salsa Club Salzburg mit Tänzen wie Salsa, Bachata, Kizomba, Merenge & ChaChadas das Kongresshaus zum Beben, außerdem gab es  einen Salsa-Crashworkshop für alle Quereinsteiger/innen.

 

Die Mitternachtseinlage bestritt Rusty, der allseits bekannte Elvis Impersonator.

 

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Faschingskostüm statt Musikeruniform

Die Musikantinnen und Musikanten der Musikkapelle Hallwang luden vergangenen Samstag wieder zum traditionellen Maskenball im Kultur- Zentrum Hallwang. Neben der traditionellen Maskenprämierung erwartete Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm: Zu Beginn gab es ein Paschl Turnier, und als Mitternachtseinlage wurde die Hallwanger Herzerlkönigin gekürt. Den ganzen Abend lang wurden deshalb Herzerl- Luftballons verkauft, damit jeder seine persönliche Herzerlkönigin wählen konnte. "Pilot" Thomas Rachbauer hatte seine Herzerlkönigin bereits ausgesucht- seine Ehefrau und Flugbegleiterin Andrea. „Ich trage meine Frau immer auf den Händen“, so Rachbauer lachend.

 

Ein echter Fan des Maskenballes in Hallwang ist auch Bürgermeister Johannes Ebner der als flotte Biene verkleidet war.  “Bei uns helfen alle Vereine zusammen und schauen dass der Abend ein Erfolg wird“, lachte Bürgermeister Johannes Ebner. „Ich bin schon seit 27 Jahren bei der Musikkapelle im Ort, und helfe beim Ball heuer ei der Schank mit.“

 

Für musikalische Unterhaltung sorgte „Flachgau Express“.

 

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Altes Brauchtum am Faschingssonntag 

Mit einem Sprung ins kalte Wasser feiern Salzburgs frisch gebackene Metzger alljährlich den erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit. Eine alte Tradition, die sie von allen dabei angesammelten Sünden reinwaschen soll und seit dem Jahr 1980 wieder mit großer Beteiligung und regelmäßig vor einem begeisterten Publikum im Hof von St. Peter durchgeführt wird. Dabei war der Brauch zuvor rund 200 Jahre wegen „unsittlicher Ausschweifungen“ ausgesetzt gewesen. Erst Anton Karl, unter anderem langjähriger Innungsmeister der Salzburger Fleischer, hatte zu Beginn seiner Amtszeit diesen Brauch wieder aufleben lassen und gleichzeitig auch für das kulinarische Wohl aller Anwesenden gesorgt.

 

Eine kulinarische Rarität: Die Stockwurst!

Das spezielle Geschmackserlebnis zur Faschingszeit – jetzt in Ihrem Fleischerfachgeschäft!

Vielfach in Vergessenheit geraten, gilt die Stockwurst bei Genießern heute als Geheimtipp des guten Geschmacks. Die Brühwurstspezialität ist der Weißwurst sehr ähnlich, schmeckt jedoch dank einer dezenten Knoblauchnote noch herzhafter und deftiger.

Salzburgs Fleischer haben dieser Spezialität jetzt zu neuen Ehren verholfen.

 

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Josef Hader Marathon in Salzburg

Was macht Hauptdarsteller Josef Hader während der Premiere seines neuesten Filmes „Arthur und Claire“. Falsch. Er schaut nicht zu. Er spaziert im Regen durch die Mozartstadt. Der Grund für den „Hader Marathon“ ist leicht erklärt. Premiere I um 20 Uhr im Mozartkino. Dort begrüßt er mit einem Pointenfeuerwerk die Premierenbesucher und wiegelt den Applaus ab. „Ihr braucht nicht applaudieren, bevor ihr den Film gesehen habt“. Sprach´s, hastet auf die andere Salzachseite, wo um 20.30 Uhr im „Das Kino“, wo ebenfalls ein Premierenpublikum auf seinen Film und sein Erscheinen wartet. Danach zurück zum Mozartkino, wo in einem weiteren Saal ebenfalls Premiere ist und er pünktlich zum Ende des Filmes vors Publikum tritt. „Jetzt hat Salzburg sowieso länger Ruhe von mir. Ich muss mich zurückziehen und endlich mein neues Kabarettprogramm fertigschreiben“, so der „Grantscherm“ – wie er sich selbst in seiner Rolle als „Arthur“ bezeichnet. Er spielt dabei nicht nur die Hauptrolle – gedreht wurde in Amsterdam und München – sondern war auch Co-Autor für´s Drehbuch. In einer Doppelrolle quasi auch Drehbuchautor und Regisseur Miguel Alexandre (Hader: „Ein norddeutscher Portugiese“).

 

Das Gegenstück zum „Grantscherm“ war seine Filmpartnerin Claire (Hanna Hoekstra)- Beide für sich genommen, haben mit dem Leben abgschlossen. Der Zufall führt sie ausgerechnet in der Nacht zusamen, in der sich die beiden unabhängig voneinander das Leben nehmen wollen. Danach verwandeln die beiden Verzweiflung in Hoffnung. „Dabei hat Hanna ganz schön im Drehbuch herumgestochert“, so Hader. „Ihr Standardsatz: ´Den Satz glaube ich nicht, deshalb spiele ich ihn nicht´ hat uns alle gehörig gefordert aber letztendlich dazu beigetragen, dass der Film das ist, mit dem wir alle zufrieden sind“.

 

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Ski anno dazumal

Der Fasching ist zwar vorbei, verkleiden war aber erlaubt bzw. Bedingung. In Zell am See feierte man am Samstag 15 Jahre Nostalski und zugleich 90 Jahre Schmittenhöhebahn.

 

Erlaubt war beim Spaßrennen durch die Gebirgsstadt fast alles, wichtig nur, dass man mit historischem Sportgerät und in historischer Bekleidung an den Start ging. Da tat das nicht optimale Wetter dem Spaß auch keinen Abbruch. Ebenso nebensächlich, wer den Slalomkurs als Schnellster bewältigte. Dabeisein war einfach alles.

 

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Wetterfeature Salzburg

Das Sonnenwetter macht jetzt dann eine Pause. Heute, Montag, konnte man am Gaisberg bei Salzburg noch die Sonne genießen. Für die nächsten Tage sagen uns die Wetterexperten allerdings eine Rückkehr des Winters mit arktischen Temperaturen voraus.

 

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Deutsch-österreichische Erfolgsgeschichte

Knapp eine Million Zuseher bei der Premiere von „Die Toten von Salzburg“ weckte die Lust auf mehr. Jetzt hat Regisseur Erhard Riedlsperger erneut den deutschen Ermittler Mur (Michael Fitz) und seinen an den Rollstuhl gefesselten österreichischen Kollegen Palfinger (Florian Teichtmeister) auf Mordermittlung rund um die Mozartstadt geschickt. Und das gleich für zwei Folgen, die am 24. Februar und am 10. März Fernsehpremiere haben.

 

Dort wo gedreht wurde, nämlich in der Mozartstadt, gab es Dienstag abends auch die Premiere. Für viele aus dem Team auch eine Premiere, denn sie sahen den Film auch zum ersten Mal.

 

Lediglich Florian Teichtmeister musste sich mit der Schlussszene begnügen. Er kam im letzten Abdruck von der Probe in Wien nach Salzburg. „Dieses Mal hat es mit dem Filmleben im Rollstuhl wesentlich besser geklappt. Aber es reizt einen einfach immer wieder, bei allen Emotionen bei Dreh einfach aufzuspringen. Gar nicht so leicht ruhig sitzen zu bleiben“, so der Schauspieler. Eine Herausforderung war es für ihn allemal. Für einen Dreh in der Altstadt wurde er samt Rollstuhl an einen Kran gehängt und in die Lüfte gehieft.

 

Was die Sticheleien der Ermittler diesseits und jenseits der Grenze im Film betrifft, fiel dies Michael Fitz nicht immer leicht. „Unmittelbar nach der Szene mussten Florian und ich oft lautstark loslachen“.

 

Ebenfalls wieder mit dabei: Fanny Krausz, Erwin Steinhauer, Simon Hatzl und „Lokalmatador“ Gerhard Greiner.

 

In Gastrollen zu sehen: Valerie Niehaus und die österreichische Filmpreisträgerin Verena Altenberger.

 

Regisseur Erhard Riedlsperger nutzte den Salzburg Besuch nicht zur für die Premiere, sondern war auch schon auf Locationsuche für die nächsten Folgen. Unter anderem wird in Kürze Folge vier und fünf im Gasteinertal gedreht.

 

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Bieranstich und Christbaumweitwerfen

Mariä Lichtmess (2. Februar) war in früherer Zeit in den bäuerlichen Kreisen ein Feiertag. Nur an diesem Tag konnten die Dienstboten (Mägde und Knechte) ohne Verzicht auf ihren Jahreslohn ihren Dienstort wechseln. Das war in der „Dienstbotenordnung“ so festgelegt. „Quasi ein Vorläufer von Arbeitsrecht und Kollektivvertrag“ so Salzburgs Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler, „wenn auch sehr einseitig auf Seiten der Dienstgeber“.

 

Genau 50 Tage, bevor Pichler nach 15jähriger „Präsidentschaft“ sein Amt in die Hände seinem bisherigen Vize Peter Eder legte, feierte man in der Arbeiterkammer Salzburg den „Schlenkertag“. Traditionell mit Bieranstich und einem aus Schweden kommenden und bei uns noch eher unbekannten Brauch – dem Christbaumweitwerfen. Womit sich auch der Brauchtumskreis freilich auch wieder schloss: Früher war es nämlich üblich, den Weihnachtsbaum erst zu Mariä Lichtmess aus den Wohnzimmern und Stuben zu entfernen.

 

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Blaulicht am Tanzparkett

Die Salzburger Ballsaison bot Freunden der gepflegten Unterhaltung am vergangenen Wochenende wieder ein besonderes Highlight- den Salzburger Polizeiball 2018. Auf Grund des großen Erfolges im letzten Jahr wurde der Polizeiball am vergangenen Samstag auch heuer wieder im Hotel Crowne Plaza „The Pitter“ veranstaltet.

 

Wie jedes Jahr befanden sich unter den vielen tanzbegeisterten Besuchern wieder viele Gäste aus der Stadt-, Land- und Gemeindepolitik.

 

"Wir freuen uns, dass wir so viele Besucher auf unserem Polizeiball haben, das zeigt wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung ist, den wir haben", so Franz Ruf.

 

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Florianijünger im (Ball-)Einsatz

Mit besonders tollen Tombolapreisen wie einer Reise nach San Marino belohnte die Feuerwehr Eugendorf auch heuer wieder großzügig die Besucher des traditionellen Feuerwehrballes, der vergangenen Samstag in der Mehrzweckhalle stattfand.

Dem tanzbegeisterten Publikum heizten neben dem Quartett Sternenstaub auch Schlagerstar Marlena Martzinelli ein.

"Für mich ist der Feuerwehrball auf jeden Fall ein Highlight im Ballkalender", lachte Marketenderin Caroline Anzinger, die auch als echtes Feuerwehrmitglied in Eugendorf aktiv ist.

 

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Schwarz-weiße Modenacht

Nach knapp einem Monat „2018“ darf man schon an 2019 denken – zumindest in Sachen Mode. Was nämlich im nächsten Jahr Mann und Frau kleiden soll und wird, dafür gab es bei der Fashion-Night in der Brandboxx Salzburg einen gehörigen Einblick. Und wenn es nach einer geht, die eigentlich was davon versteht, Bettina Assinger, die selber Modedesigner gegangen ist, dann wird´s eher dunkel. Sie „glänzte“ in der ersten Reihe genauso wie Schauspielerin Sonja Kirchberger in „schwarz“. Auch Ex-Skiläuferin und Dancing Star Alexandra Meissnitzer vertraute auf schwarz – wenigstens kombiniert mit einem weißen Blazer.

 

Wobei Bettina Assinger ohnehin ein bisschen mit ihrem modischen Schicksal als Frau hadert: „Ein Mann hat es in Sachen Mode sowieso leicht. Dunkler Anzug, weißes Hemd – schon ist es perfekt. Eine Frau hat in der unendlichen Modevielfalt es auf jeden Fall schwerer“.

 

Großzügig in Sachen Mode ist Sonja Kirchberger: „Ein gewisses Modebewusstsein ist sicher nicht das Schlechteste. Aber ich finde, man sollte sich auch einmal vergreifen dürfen“. Der heimischen Modelriege, die die Kreationen der nächsten Modesaison zahlreicher internationaler Designer präsentierten, zollte die prominenten Gäste allerdings ausschließlich zustimmenden Applaus. Unter der Regie von „Millienium Miss“ Patricia Aigner schmissen sich Miss Austria Celine Schrenk, der ehemalige Mister Austria Philpp Knefz, Schauspielerin und Model Kerstin Lechner und „Austrias Next Topmodel“

 

Sieger Isak auf den Laufsteg, der ein wenig einem Slalomlauf glich. Musical Sängerin Ana Milva Gomes sang nämlich zeitgleich am Laufsteg.

 

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100 GÄSTE FEIERN 10 JAHRE EVENTAGENTUR RE*CREATION

 

Die Salzburger Eventagentur re*creation geht voller Elan ins zweite Jahrzehnt: „Egal ob vielfältige Kulturveranstaltungen, große Galas für Firmen oder Schnitzeljagden als Teambuildingevent – für uns zählt in jedem Fall das Konzept ebenso wie die kleinen Details”, so die Inhaberin Renate Bienert. Mit erfolgreichen Projekten für die Salzburger Festspiele, die Wiener Philharmoniker, das DomQuartier und für Firmen wie ACP, Porsche Informatik, Liqui Moly, MasterCard und vielen mehr ist re*creation aus der Salzburger Agenturlandschaft nicht mehr wegzudenken.

 

Gestern Mittwoch wurde nicht nur auf 10 Jahre Agenturbestehen angestoßen, sondern auch gleichzeitig das neue Büro am Franz-Hinterholzer-Kai 2a vorgestellt: Neben dem Künstlerhaus ist für die Betreuung der Kunden und Veranstaltungen ein optimaler zentraler Standort gegeben.

 

Zahlreiche Gäste aus Kultur und Wirtschaft feierten mit dem Team von re*creation (Simon Kerschner, Stella Behn, Mariella Mickla und Valentin Czihak): Es gratulierten unter anderem Suzanne Harf und Karin Zehetner (Salzburger Festspiele), Roman Gruber (Salzburger Blasmusikverband), Claudia Koller (K & K am Waagplatz), Hans Köhl (Salzburger Heimatwerk). Margarethe Stronegger (OVAL), Inga Horny (Altstadt Salzburg Marketing) und Oliver Meixner (HMP Architekten).

 

Text und Bilder: Wild&Team

Tanz ums Edelweiß

Höhepunkt im Salzburger Fasching – zumindest wenn es um eine zünftig-trachtige Ballgaudi geht. 2.500 Bergfexe, die der Einladung der "Edelweißer“ folgten schwelgten, entweder in Erinnerung an tolle Bergerlebnisse oder an wollten beim Ball keinen Gipfel, sondern die Herzdame erobern. Und da hat nur der eine Chance, der gekonnt und ausdauernd das Tanzbein schwingt. Eine lange Nacht auch für Salzburgs Bürgermeister Harald Preuner,  dessen Frau Alexandra nach einigen Volkstänzen schwärmte: „Wir kommen im Laufe der Ballsaison beim Tanzen immer mehr in Übung“. Zufrieden auch Edelweiß-Club Obmann Reinhard Doppler: „Tracht ist bei uns Pflicht, und das seit mehr als 100 Jahren“. Das man auch heuer gut und gerne doppelt so viele Karten hätte verkaufen können, zeigt einmal mehr, wie „in“ Salzburgs ältester Ball ist.

 

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Ausgelassen feiern und Gutes tun

Knallenge Lederoutfits, Fishnets und ausgefallene Kleider durften am Samstag aus den Kleiderschrank geholt werden. Es ging zum alle zwei Jahre stattfindenden „Lalelu-Ball“ in die Wallerseehalle. „Lalelu“ steht für Lack, Leder und Luder. Aus so ausgefallen und verrückt wie bis in die Morgenstunden gefeiert wurde, so ernst ist dem Henndorfer „Halta Lena“ Verein, der den Ball veranstaltet, der Hintergrund. „Wir können mit dem Reinerlös immer wieder Henndorfer Familien, die unverschuldet in Not geraten sind, finanziell ein wenig unterstützen“, so Oliver, Patrick, Christian und Nicki vom Organisationsteam.

 

Der Erfolg gibt ihnen recht. Viele der rund 500 Besucher kamen aus dem angrenzenden Oberösterreich und Bayern. „Bei so was muss man einfach dabei sein“, so Lisa und Marlene, die seit Jahren Stammgast bei dem Ball sind.

 

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Kleine Gemeinde, großer Ball

„Mit über 150 prämierten Masken gehören wir sicher zu den großen Maskenbällen im Flachgau“ freute sich der Schleedorfer Schützenhauptmann Gerhard Weichenberger am Wochenende nach einer langen Ballnacht. Zusammen mit seinen Kollegen von den „Tiafston Schützen“ feierte man beim Hofwirt in Schleedorf den traditionellen Maskenball. Den Ball gibt es übrigens schon seit fast fünf Jahrzehnten. Im Alter nur übertroffen von „Fred Feuerstein“ und seinen Kumpagnen, die sich für ihr Outfit einen der begehrten Preise holten.

 

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